Allied Thunder

  • ALLIED THUNDER

    Es ist geplant, dass es sich hierbei wieder mal um ein mehrteiliges Szenario handelt.

    1. Teil: erstes klassische Verzögerungsgefecht bis zum VRV

    2. Teil: zweites Verzögerung/Verteidigung bis zum VRV 2

    3. Teil: Gegenangriff bis zum ersten ehem. VRV

    4. Teil: Gegenangriff bis zur ehem. SL


    Zentral ist das PzGrenBtl 122 verstärkt um eine PzKp des PzBtl 363.

    Linker Nachbar sind die Belgier mit einem verstärkten GrenBtl. Rechter Nachbar ist ein niederländisches PzGrenBtl.


    Grober Hintergrund:

    Nachdem die politische Lage eskaliert ist, sind jegliche Verhandlungen um ein Friedensabkommen mit ROTLAND gescheitert. ROTLAND hatte bereits Tage zuvor seine Truppen entlang der Grenze postiert und wartete auf die Angriffsbefehle der übergeordneten Führung.

    Kurz darauf haben sich Einheiten des VJTF an die Grenze verlegt. Falls der Bündnisfall eintreffen und ROTLAND die Grenze überschreiten sollte, haben die vordersten Kräfte den Auftrag, den Feind solange wie möglich zu Verzögern und den fdl Angriff so schnell wie möglich zum erliegen zu kriegen, sodass ein Gegenangriff eingeleitet werden kann.


    Die belgischen Grenadiere haben den Auftrag, das stark bewaldete und unübersichtliche Gebiet im Norden zur Verteidigen. Die Niederländer sind im Süden eingesetzt, wo es überwiegend bewaldet ist, aber auch Brückenübergänge zu halten und überwachen gilt.

    Im Zentrum ist das verstärkte PzGrenBtl 122 eingesetzt. In der Anfangsphase wird in der linken Hälfte des Gefechtsstreifen die 3.Kp des PzBtl 363 (-/+) eingesetzt und in der rechten Hälfte die verstärkte 4./122. Diese Kompanien haben den Auftrag, ein Verzögerungsgefecht bis zum VRV durchzuführen und sich dort zur zeitlich begrenzten Verteidigung einzurichten, bis die 2. & 3./122 hinter dem VRV bereit zur Aufnahme der vordersten Kräfte sind, und diese somit die Verzögerung bis zum VRV 2 fortsetzen können. In dieser Zeit, haben die Kräfte, die zuvor das erste Verzögerungsgefecht durchgeführt hatten, die Möglichkeit, im Bereich des VRV 2, ihre Panzer mit Munition zu versorgen und verwundete zu behandeln und sich anschließend entlang der vorerst letzten Verteidigungslinie des VRV 2, Stellungen zu beziehen, den fdl Angriff bis spätestens dort zum erliegen zu bringen, um dann anschließend mit frischen und versorgten Kräften, einen Gegenangriff einleiten zu können, um das verlorengegangene Gebiet, zurückzuerobern und wenn möglich zu halten.


    geplante spielbare Einheiten


    Teil 1:

    2 Panzerzüge + Chef , 1 Zug PzGren


    Teil 2:

    1 PzZg, 1 PzGrenZug + Chef


    Teil 3:

    1 PzZg, 1-2 PzGren Züge +Chef


    Teil4:

    2 Panzerzüge + Chef, 1 Zug PzGren

  • Teil 1, ROT ist zu 95% fertig, Die Belgier sind fertig, BLAU zu 40%. Befehl fehlt halt auch noch.

    Dauer soll zunächst auf 100min begrenzt sein. Also verzögern und am VRV bis zur hundertsten Minute halten und dann ausweichen.


    Spielbar soll erstmal die linke Kompanie, die vermindert, verstärkte 3./363.

    ggf wird der Delta-PzZg, im rechten Gefechtsstreifen der 4./122, auch noch spielbar gemacht.

    Reserven gibt es keine!

    Begrenzte Artillerie.


    (Beschriftungen kommen noch auf die Karte...)

  • Szenario scheint jetzt, bis auf den Befehl, soweit fertig zu sein.

    Funkmeldungen sind alle auf englisch. Befehl wird auch auf englisch verfasst.

    Es geht nicht darum, den Feind komplett zu vernichten. Es gilt ihn nur, ohne größere eigene Verluste, zu verzögern, sich am VRV zur zeitlich begrenzten Verteidigung einzurichten und dann auf Befehl des Kommandeurs auf die Aufnahmelinie der 2. & 3./122 auszuweichen. Ob am Ende dann noch fdl Kräfte vorhanden sind, diese angreifen oder nicht, ist irrelevant.

  • Erster vollständiger Testlauf verlief überwiegend gut (und stressig). Kleinere Sachen mussten, wie erwartet, noch nachgebessert werden.

    Das alleine zu fahren ist schon ein sehr starkes Brett. Ist auf jeden Fall, auch auf Grundes Geländes, recht fordernd, zumal es natürlich auch auf beiden Seiten aktuelle Fahrzeuge und Munition zum Einsatz kommen.