Beiträge von Ssnake

    Reden wir mal Klartext.


    Bis Version 2.654 ist Steel Beasts effektiv von einem einzigen Programmierer geschrieben worden. Etwa zu diesem Zeitpunkt haben wir zunächst zwei neue Programmierer an Bord geholt, die aber erst einmal eingearbeitet werden mußten. Dazu mußte zuerst die gesamte Arbeitsorganisation komplett umgestrickt werden, um die Arbeit von mehreren Programmierern am selben Projekt zu ermöglichen. Es ist nun mal ein grundlegender Unterschied, ob sich ein Programmierer mit anderen absprechen muß oder ob er einfach ohne jede Rücksichtnahme sein Ding machen kann. Einer der neuen Programmierer hat zudem nicht etwa die Aufgabe bekommen, sich generell in den Quellcode einzuarbeiten, sondern gewisse neue Technologien für uns zu erarbeiten - also beispielsweise, daß wir überhaupt ein Animationssystem für 3D-Charaktere haben, oder neue Funktionen für die autonome Navigation von Einheiten. Da kann es auch mal passieren, daß man statt der geplanten sechs etwa 12 Monate lang all die Möglichkeiten ausprobiert, die NICHT funktionieren, bevor man dann nach 15 Monaten die Lösung hat (und es ist eine gute Lösung geworden). Als der andere Programmierer gerade so eben verstanden hatte, wie der Code funktioniert, hat Al Delaney Knall auf Fall entschieden, sich innerhalb einiger Monate aus dem Geschäft zurückzuziehen. Das habe ich vor ziemlich genau 14 Monaten erfahren.
    Innerhalb von nur vier Monaten haben wir einen weiteren Programmierer gefunden, der die neue Engine entwickelt, und das wird er in Kürze auch geschafft haben (!). Seit dem Jahreswechsel haben wir noch einen weiteren Programmierer dazubekommen, was sich zwar toll anhört - aber der Junge muß sich ja erst noch einarbeiten, und das ein halbes Jahr vor einer neuen Version, wenn eh' die Hütte brennt; einen schlechteren Zeitpunkt gibt es kaum. Aber wenn man die Gelegenheit hat, einen guten Programmierer zu finden, dann muß man sie auch nutzen. Hupen können wir im Team nicht gebrauchen - ich will die Besten.


    Gemessen an diesen Umständen ist Großes geleistet worden, wie ihr in den kommenden Wochen noch zu sehen bekommen werdet.


    Es ist leicht, sich von dem gefangennehmen zu lassen, was fehlt (wie beispielsweise eine schedderige Regen- und Schnee-Animation). Das ist aber eine Geisteshaltung, die ich mir nicht leisten kann. Die Aufgabe unseres Teams ist es, im Rahmen unserer Möglichkeiten das bestmögliche Ergebnis herauszuholen. Ich kann mit reinem Gewissen sagen, daß das der Fall ist.


    Gut, Euch kann es egal sein, ob der Laden nur von Klebeband und Spucke zusammengehalten wird (ich sage nicht, daß ich diesen Eindruck habe - nur, daß es okay ist, wenn es so wäre). Man kann es auf die Frage reduzieren, ob das Ergebnis den Preis wert ist. Ich akzeptiere das als Teil der Spielregeln für einen Unternehmer auf dem freien Markt; ich bin nicht auf Mitleid aus, und auch nicht auf Nachsicht, was Produktmängel angeht. Ich bitte lediglich, sich nicht nur das Ergebnis, sondern eben auch den Trend zu betrachten. Wir haben den Ausstoß an Bugfixes und neuen Features sei Version 2.654 um etwa 64% steigern können (gemessen an den Einträgen in der Versionsgeschichte, einer sehr einfachen Metrik). Dazu sollte man bedenken, daß drei der neuen Programmierer kaum zu diesen Änderungen beitragen - nicht, weil sie faul herumsitzen, sondern weil sich ihre Tätigkeiten nicht so sehr in umfangreichen Detailänderungen bemerkbar machen (deswegen sind sie aber nicht weniger wichtig).
    Der Umbau der Teamstruktur ist unter schwierigen Umständen durch vorbildlichen Einsatz aller Mitarbeiter gelungen. Wir weden mit Version 3.0 einen beachtlichen Schritt nach vorn machen, und weitere entscheidende Schritte werden folgen. Ich habe in den vergangenen 15 Jahren gelernt, daß sich Beharrlichkeit auszahlt. Wir haben in unserer Entwicklungsarbeit weitgehend Kurs gehalten, und ich habe keine Absicht, diesen Kurs zu ändern. Wir werden planvoll und in auf einander aufbauenden Schritten weiterarbeiten. Auch wenn ein Ende der Entwicklung nicht in Sicht ist, bin ich doch fest davon überzeugt, daß wir am Ende gleichermaßen gutes Aussehen und eine robuste Simulationsgrundlage mit herausfordernden Spielerlebnissen kombinieren können, solange die wirtschaftliche Grundlage für Steel Beasts - nämlich Euer Interesse daran - erhalten bleibt.

    Danke.


    Es wird insgesamt ca. 50 Waffensysteme geben, die entweder eine Art Grundüberholung/substantielle Weiterentwicklung bekommen haben (2), oder bei denen es jetzt neue vom Spieler steuerbare Besatzungspositionen gibt (24), oder die eben ganz einfach neu sind (24). Das ist zumindest meine aktuelle Zählung. Natürlich sind von den neuen Waffensystemen auch Vertreter der bekannten Fahrzeugfamilien dabei, die also insgesamt nicht soooo "neu" sind, aber sie schließen zumindest Lücken in den Zeiträumen für historische Szenarien.


    Waffensystem bedeutet nicht immer auch "gepanzertes Gefechtsfahrzeug", aber es ist mindestens ein Komplexitätsgrad in der Bedienung oder des Gesamtsystems vorhanden, der über eine einfache (Schuß-)Waffe hinausgeht (es muß also mindestens ein optischer oder elektrooptischer Sensor/Zielvorrichtung oder ein Trägerfahrzeug mit der Waffe verbunden sein).


    Welche Systeme das nun genau sind, wird in Kürze täglich bekanntgegeben.

    Selbstverständlich wird es ein Upgrade-Angebot geben.
    Es wird auch wieder eine Neuinstallation erfordern.


    Über den Preis rede ich, sobald bekannt ist, was es alles an neuen Dingen gibt.

    Wie schön, dass ich genau auf diese Frage (Mail vom 12.01.2013) jetzt auch eine Antwort bekommen habe.


    Zum damaligen Zeitpunkt war die Frage noch nicht entschieden. Zugleich wußten wir aber auch, daß es eine Grundsatzentscheidung sein würde, der nicht vorgegriffen werden konnte. Daher konnte ich die Frage nicht früher beantworten.

    Gibt es kein Update?


    Was genau meinst Du?
    Ich hoffe, mein Beitrag wird freigegeben, solange er noch aktuell ist...






    Zitat

    Geschrieben auf meinem A510 mit Forum Runner


    Müssen diese Marketing-Bastarde eigentlich alles und jedes mit ihrer dummen Eigenwerbung verpesten?
    Kann man sowas nicht wegkonfigurieren - denn mal ehrlich: Wen interessiert's, mit was für einem Gerät und welcher Software Du arbeitest?
    Sowas machen doch eigentlich nur Apple-Sektierer...

    Oder auch:


    Sonderangebot: Steel Beasts Pro PE für derzeit knapp 60 Euro im eSim Games Web Shop - Angebot ist für etwa neun Wochen gültig und endet mit dem Erscheinen von SB Pro PE 3.0 im Juni.

    Ich habe bislang nicht gehört, daß es nicht liefe. Diejenigen, die mir von ihren Versuchen berichtet haben, hatten keine Probleme.

    Ich habe nicht viel hinzuzufügen.


    Ein Joystick ist nicht unbedingt erforderlich. Es ist in erster Linie eine Geschmacksfrage, vielleicht auch, wieviel Platz man auf dem Schreibtisch hat. Den T16.000 habe ich mir selbst mal zugelegt; unter den "einfachen" Sticks scheint er mir der beste zu sein. 16 Tasten, Schubkontrolle und drei weitere Achsen, programmierbar, und einen verschleißfreien Hall-Sensor zur Messung der Steuersignale, die zudem mit 16 Bit Genauigkeit digitalisiert werden statt der oft üblichen 8 Bit. Außerdem ist die Zentrierfeder nicht übermäßig steif. Insoweit erfüllt oder übertrifft er beinahe alle Wünsche, die ich im Grunde an einen Joystick habe. Leider kann ich ihn aber an meinem Haupt-PC nicht nutzen, am Notebook funktioniert er jedoch tadellos. Nach der gängigen Theorie hat mein Haupt-PC zu viele andere USB-Geräte angeschlossen, von denen ich mich aber ganz bestimmt nicht trennen werde. Beim Notebook hingegen gibt es kein Problem.


    Updates: Bei den kostenpflichtigen Upgrades kauft man i.W. einen Lizenzschlüssel ein, der auf einem speziellen Server erzeugt und dann auf den bestehenden CodeMeter stick übertragen wird. Die alte Lizenz bleibt dabei erhalten. CodeMeter kann bis zu 1000 Lizenzen von bis zu 300 verschiedenen Herstellern speichern, das ist also kein Problem. Nur verlieren darf man ihn nicht!

    "Alles" ist interpretierbar. Aber wenn erst mal geschrieben wird "Ein Schelm, der böses dabei denkt" und zugleich in Großbuchstaben der Vergleich mit Leopard 1-Treffern gezogen wird - wie soll man das anders interpretieren als einen Vorwurf, daß den US-Panzern ein ungerechtfertigter Vorteil eingeräumt wurde, d.h., daß das Schadensmodell in diesem Fall auf reiner Willkür beruhe?


    Eisen ist nicht nur Spieler, sondern eben auch Betatester. Er hat damit direkten Zugang zu den Entwicklern und zur Fehlerdatenbank. Sinn und Zweck des Betatests ist es, Fehler zu finden und an die Entwickler zu melden (damit sie beseitigt werden können!) - nachdem geklärt wurde, ob es sich wirklich um einen Fehler handelt oder vielleicht auch eine fehlerhafte Interpretation der Simulationsergebnisse. Ich finde, es ist nicht zuviel verlangt, daß die Beobachtungen erst mal dort diskutiert werden, wo sie in einem solchen Fall hingehören - ins Betatest-Forum. Daß man dann klärt, ob tatsächlich ein Fehler vorliegt (hier wäre es Eisens Aufgabe, entsprechende Fakten zu präsentieren, die seinen Beitrag über die Bedeutung einer reinen Meinungsäußerung erheben).
    Sollte sich dann herausstellen, daß das verantwortliche Team ggf. die Meldung ignoriert, kann man immer noch öffentlich darüber berichten.


    Nehmen wir mal an, ich hätte jetzt nicht zufällig diesen Beitrag gelesen, und es läge tatsächlich ein Fehler vor. Dann würde er wohl nicht korrigiert werden.
    Falls tatsächlich aber kein Fehler vorliegt, erweckt der Beitrag den Eindruck, daß es eine Verschwörung gäbe (oder doch zumindest schlampige Arbeit bei eSim Games), um den M60 besser aussehen zu lassen, als er tatsächlich ist. Dabei hätte eSim Games nicht mal die Gelegenheit, auf den Vorwurf zu reagieren. Da der Beitrag von einem Betatester kommt, wird ihm womöglich auch eine höhere Bedeutung eingeräumt.


    Vielleicht hat sich keiner von Euch solche Gedanken darüber gemacht. Das ändert aber nichts daran, daß der oben beschriebene Eindruck entstehen kann, und daß er, gerechtfertigt oder nicht, dem Ruf von eSim Games schadet. Ich bin nicht bereit, das widerspruchslos hinzunehmen. Wenn uns Fehler gemeldet werden, dann korrigieren wir sie. Das war schon immer so, das wird auch so bleiben. Zweifellos gibt es im Schadenmodell auch Komponenten, die nicht verifizierbar sind. In diesen Fällen wenden wir allgemeine Regeln an, um die Komponenten zumindest soweit zu objektivieren, wie uns das möglich ist. Wir saugen uns die Daten nicht aus den Fingern, sondern versuchen, sie aus glaubwürdigen öffentlichen Quellen herzuleiten und zu verifizieren. Gelegentlich müssen wir auch mal schätzen, gewiß. Aber wir sind weit davon entfernt, Parameter nach Gutsherrenart festzulegen.

    Und auch das waren noch nicht alle wirkungslosen Treffer mit DM 23.
    Eventuell stimmt da irgendwas mit dem Schadmodel nicht ????


    Ein Schelm, der böses dabei denkt.


    Du bist Beta Tester, oder nicht?
    Warum prüfst Du dann nicht die zur Verfügung stehenden Informationen, angefangen mit dem Wiki-Eintrag für den M60. Ich weiß ja nicht, auf welche Entfernung die Treffer erfolgten, aber klar sollte auch sein, daß die Bestleistung der 105mm DM23 bei 325mm RHA-Äquivalent liegt. Wenn also die Blende bei 354mm liegt, ist ja wohl klar, daß Treffer in diesem Gebiet buchstäblich keine durchschlagende Wirkung erzielen können.
    Wenn Du also im Besitz von Fakten bist, die die im Wiki dargestellten Werte (oder die Leistungsdaten der 105mm DM23) widerlegen, wäre es Deine Aufgabe, bei Bugzilla einen entsprechenden Eintrag anzulegen oder es zumindest im Betatest-Forum zur Diskussion zu stellen. Daß Du die Meldung stattdessen hier versteckst und dann gleich noch mit einer dunklen Andeutung von Verschwörung versiehst, ist nicht akzeptabel. Du ziehst die Integrität des gesamten Teams, das an der Erstellung der entsprechenden Modelle beteiligt ist, öffentlich in Zweifel, noch bevor Du die Fakten geklärt und ggf. zur Diskussion gestellt hast.

    Es kann aber auch durchaus mal drei bis sechs Wochen dauern. Beispielsweise habe ich heute eine Sendung aus Kalifornien erhalten, die dort am 10.12. per Express abgeschickt wurde. Die lag dann offenbar drei Tage lang in einer Pfütze in Frankfurt bis alles schön eingeweicht war, und kam dort dann offenbar noch für 14 Tage in einen Trockenraum (alles, bloß nicht zustellen!). Immerhin konnte die Schimmelbildung wohl gerade noch verhindert werden.

    Der Ergonomie-/Bedienungsaspekt ist aus meiner Sicht der bei weitem wichtigste Aspekt bei der ganzen Geschichte. Daß das Betriebssystem mit der Hardware verdongelt ist, ist speziell bei einem Notebook eigentlich unerheblich, weil man ja eh' an den Hersteller gebunden ist, der nur Originalersatzteile nachrüsten wird.


    Ich bin fest davon Überzeugt, daß sich Windows 8 in der Geschäftswelt niemals durchsetzen wird, und daß es als größter Fehler in die Microsoft-Firmengeschichte eingeht. Sie pokern hier sehr, sehr hoch, um sich in den Markt für Mobilgeräte einzubringen. Ob das gelingt, ist offen. Zugleich verprellen sie aber die bisherigen traditionellen WIndows-Nutzer. Ich sage es nochmal: Für Tastatur- und Maus-Nutzer ist das Bedienkonzept von Windows 8 ein katastrophaler Rückschritt. Hier soll zusammenwachsen, was schlichtweg nicht zusammengehört. Firmen, die von Win XP weggehen, werden entweder auf Linux umsteigen, oder auf Windows 7, falls sich MS diesesmal tatsächlich durchsetzen können sollte, den Support für XP wirklich einzustellen (ob sich sich das trauen, ist immer noch nicht ausgemacht).


    Im professionellen Berech ist eine beständige Produktpolitik einer der entscheidenden Vorteile von Windows und Microsoft gewesen (im Gegensatz zu Apple beispielsweise, die erst eine Server-Baureihe starten und zwei, drei Jahre später umstandslos wieder einstampfen und ähnliche Schoten). MS läuft Gefahr, mit Win 8 diese Beständigkeit aufzugeben (ich bin sicher, Win 9 wird wieder so eine Art "Windows 7,5" werden, wo sie dann von der Gestensteuerung zur Maus zurückkehren). Sobald Firmen das Vertrauen in Microsofts Produktpolitik verlieren, werden sie sich sehr ernsthaft Gedanken um Alternativen machen, und eine der wichtigsten Alternativen könnte Linux werden. Keine Firma wird das leichten Herzens machen, und es wird frühestens in fünf Jahren zu erkennbaren Absetzbewegungen kommen, dann aber mit aller Macht und irreversibel.
    Microsoft weiß das auch. Ich wette, die Manager für Geschäftsanwendungen warten nur darauf, daß die Mobilsparte die unvermeidliche Bauchlandung hinlegt, und wetzen im Stillen schon die Messer. In ca. neun Monaten spätestens rollen Köpfe, wenn das Desaster nicht mehr zu beschönigen ist.




    Sei es, wie es sei: Ohne Touchscreen ergibt Windows 8 wenig Sinn, und man sollte vom Händler ein Downgrade auf Win 7 verlangen. Touchscreen-Bedienung wiederum gibt für traditionelle Software keinen Sinn, weil Icon-Steuerung zu lange Wege mit der Hand benötigt und die Bedien-Icons in der Regel zu klein sind bzw. zu dicht nebeneinander sitzen. Steel Beasts mit Gestensteuerung geht gar nicht, und ich sehe auch wenig Sinn darin, es zu versuchen.

    Nun, der Notebook-Händler bietet u.U. ein "Downgrade" auf Windows 7 an, frag' einfach mal nach. Wenn das Teil eh' keinen Touchscreen hat, ist ja auch ein Großteil des Witzes von Win 8 dahin, und es bleiben nur die Nachteile übrig (die man teilweise durch Software von Drittanbietern ausgleichen kann, speziell das fehlende Startmenü).


    Hinsichtlich Notebooks bin ich gegenüber ATi (=AMD) relativ kritisch eingestellt. NVidia bietet immerhin Basistreiber auch für die mobilen Grafikkarten an, ATi stellt sich seit zehn Jahren auf den bequemen Standpunkt, daß Treiberupdates Aufgabe der Notebook-Hersteller seien. Sie mögen Gründe dafür haben, aber die Konsequenz für den Endkunden ist halt, daß praktisch niemals irgendwelche Treiber-Updates angeboten werden, nachdem so ein Notebook erstmal im Verkauf ist. Insofern gilt für eSim Games intern die strikte Beschaffungsregel, Notebooks ausschließlich mit NVidia-Grafik zu kaufen, auch wenn ich eigentlich ein "AMD-Fan" bin (aber eben nicht um jeden Preis).
    Die HD7670M ist so im mittleren Mittelfeld unter den Notebook-Grafikkarten anzusiedeln. Wunder sollte man also nicht erwarten. Ich habe mir im Frühjahr ein Notebook mit NVidia GTX675M zugelegt und bin damit einigermaßen zufrieden - das war aber mehr als doppelt so teuer wie das Notebook, was Du Dir gerade ausgesucht hast - es hat eben alles seinen Preis. Der GTX 675M ist dabei nicht einmal ein Spitzenmodell der Notebook-Grafik, wie man in der Vergleichsliste sehen kann (ebenfalls bei Notebookcheck.de). Generell kann man bei Tomshardware.de und Notebookcheck relativ schnell herausfinden, wo der jeweilige Grafik-Chipsatz im Vergleich zum technisch Machbaren in etwa steht.


    Es bleibt natürlich bei meiner generellen Kritik am Notebook, daß die Lüfter zwangsläufig lauter rauschen als in der großen Kiste unterm Schreibtisch, und daß natürlich auch die Anordnung des Bildschirms den ergonomischen Ansprüchen der Arbeitsplatzverordnung keinesfalls entspricht - aber darauf kommt es ja nicht alleine an. Wichtiger ist da eher noch, ob der Lüfter einigermaßen konstant läuft oder ständig 'rauf- und 'runterregelt. Letzteres ist natürlich unendlich viel nerviger als ein relativ konstantes Grundrauschen.

    Vielleicht hattest Du noch die Mauskontrolle aktiviert?
    Mal einen Linksklick probieren, wenn das Problem wieder auftritt.


    Wenn's nicht daran liegt, hast Du vielleicht im Steuerungs-Dialog oben einen Haken gesetzt "Joysticksignale ignorieren"?