Das wird morgen abend verraten. ![]()
Beiträge von Ssnake
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Herzliche Grüße nach Oberquembach - konnte dieses Jahr leider nicht dabei sein aus vermutlich offensichtlichen Gründen, so kurz vor der Fertigstellung einer neuen Version. Als kleines Trostpflaster habe ich die Bildergalerie bei SteelBeasts.com mit ein paar neuen Screenshots bestückt, die speziell für die deutschen Spieler interessant sein dürften - GTK Boxer, sowohl als San-Fahrzeug als auch in der Truppentransport-Variante.
Die meisten werden dies hier wohl erst am Sonntagabend lesen. Ich hoffe, Ihr hattet reichlich Spaß!
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sofern das für uns kleinen Nutzer, keine astronomischen Höhen annimmt, zwecks Kostenpflichtigkeit, bin auch gerne weiterhin bereit zu zahlen...
Wird es nicht.ZitatWobei ich von einer reinen Simulator-ausbildung wenig halte.... und auch zu meiner aktiven Zeit sehr wenig gehalten habe.
Ich weiß nicht, warum dieser Popanz immer wieder zur Verdammung hervorgekramt wird. Ich habe noch niemals jemanden mit einem Minimum an fachlicher Qualifikation gehört, der ernstlich so etwas vorgeschlagen hätte. Simulation war schon immer komplementär und wird es auch bleiben. Virtuelle Simulationen können aber Übungsverläufe ermöglichen, die real entweder zu gefährlich wären oder aufgrund der damit verbundenen Übungskosten schlichtweg unterbleiben würden. In der Schießausbildung können wir nun hunderte, wenn nicht tausende von Schuß pro Besatzungsmitglied einsetzen, so daß der Schießbahnaufenthalt zur abschließenden Bestätigung des erreichten Leistungsniveaus wird. Die Schwerpunkte in der Wahl der Ausbildungsmittel verschieben sich und waren im Übrigen schon immer dem technischen Wandel unterworfen (z.B. die Welt vor und nach AGDUS) - das ist also ein gänzlich normaler Prozeß. Es gibt ja auch immer noch Theateraufführungen, obwohl doch zwischenzeitlich die Oper erfunden wurde, das Kino, das Fernsehen, Video, DVD, und Streaming.
Das Wartungs- und Reparaturarbeiten nur am realen Gerät sinnvoll erlernt und geübt werden können, versteht sich von selbst.ZitatDarum, verstehe ich nur zu Gut, wenn Ssnake sagt, wir können jammern was wir wollen, es wird nichts nutzen.
Was ich nun weder gesagt noch gemeint habe.
Ich habe lediglich angemerkt, daß im konkreten Fall des T-72 schon immer die Absicht bestanden hatte, ihn umzusetzen, und daß er unter den obwaltenden Umständen so schnell umgesetzt wurde, wie wir das nun mal gekonnt haben. Höchstgeschwindigkeit ist Höchstgeschwindigkeit, da kann man noch so fest aufs Gaspedal treten. Wir beachten sehr wohl die in den Foren geäußerten Wünsche und versuichen, sie umzusetzen, sofern es keine anderen Aufgaben gibt, die dringlicher wären. Die Dringlichkeit wiederum ergibt sich ganz klar aus der Reihenfolge- Programmstabilität.
Bugs, die zu Abstürzen führen, müssen stets und immer zuerst beseitigt werden - Vertragliche Verpflichtungen
pacta sunt servanda - Kleine Änderungen mit großer Nutzwert-Wirkung für die Mehrheit
- Fundamentale Arbeiten, die die Voraussetzungen für neue, zentrale Funktionen schaffen
- Mehr vom Gleichen
Häufig ist der letzte Punkt bei anderen Entwicklern höher angesetzt, ich persönlich finde das aber nicht so spannend. Wenn ich einen Tunguska habe und dem die Raketen wegnehmen kann, dann ist das fast wie ein Gepard, also hätte die Hinzufügung des Gepard nur noch einen atmosphärischen Gewinn zu bieten. Um jetzt nur mal ein Beispiel zu geben. Und das soll auch nicht heißen, daß es den Gepard niemals geben wird.
Der T-72 ist von keinem Armeekunden gefordert worden, um das klarzustellen. Wir haben das gemacht, weil wir es wollten und konnten. Armeeaufträge mögen 90% des Umsatzes einbringen, sind für uns aber letztlich nur Mittel zu dem einen Zweck, eine möglichst umfassende virtuelle Simulation des modernen Gefechts der verbundenen Waffen auf Bataillonsebene auf die Beine zu stellen.
- Programmstabilität.
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Zum spielbaren T-72 kann ich nur sagen: "Steter Tropfen höhlt den Stein"
Naturgemäß habe ich eine andere Perspektive. Wir wollten den T-72 schon immer machen und hatten ca. 2005 alle entscheidenden Informationen zusammen, 2006 dann auch das 3D-Modell vom Turminneren. Leider sind wir dann ab 2006 von einer Nachfragewelle durch Armeekunden überrollt worden, die es uns auch unmöglich gemacht hat, neue Programmierer einzustellen.
Von 2002 bis 2005 hab' ich mir die Hacken wundgelaufen, um neue Aufträge hereinzuholen. Da zum damaligen Zeitpunkt das Konzept von "Serious Games" als Ausbildungsmittel noch nicht etabliert war, war viel Überzeugungsarbeit zu leisten - vor allem auch von den Armeeangehörigen mit frühzeitigem Durchblick intern. Davon bekommt man als Anbieter ja nicht so viel mit. Wie sich herausstellte, haben bei den meisten Kunden die Entscheidungsprozesse ähnlich lang gedausert - zwischen 18 und 36 Monaten. Erst muß die Grundsatzentscheidung getroffen werden, dann muß ein Budget verhandelt werden, und dann kommen die Kunden zu uns mit konkreten Vorstellungen.
Bei den ersten zwei, drei Verträgen weiß man ja nicht, ob die steigende Nachfrage bleibt, oder nur ein kurzzeitiges Phänomen ist, dem mit Überstunden beizukommen ist. Vielleicht sind die ersten drei Kunden nur zufällig zum selben Zeitpunkt zur Entscheidungsreife gekommen, man weiß es nicht. Wie sich dann schnell herausstellt, waren die nur die Vorboten der großen Welle. Nun kann man, nachdem man jahrelang die Bretter gebohrt hat, nicht plötzlich nein sagen. Die Projektmanager haben intern gegen heftige Widerstände um das Budget gekämpft, und nun sagt man "Sorry, ist uns zuviel Arbeit hier"? Das macht man nur einmal.
Also haben wir Ja gesagt und ab 2007 keine neuen Aufträge mehr aktiv akquiriert, weil wir 2009 für die Reorganisation eingeplant haben. Es kamen dann aber rasch noch Folgeaufträge dazu, die wir aus ähnlichen Gründen nicht einfach ablehnen konnten, deswegen hat es bis nach dem PE-Release 2.5 (September 2010) gedauert bis wir endlich die Luft hatten, neue Programmierer zu suchen und einzustellen. Eines der ersten Projekte, das wir dann sofort angegangen sind, war der T-72.Mehr oder weniger Gejammer hätte aus meiner Sicht also kaum einen Unterschied gemacht. Bei weniger Gejammer hätte ich dieser Tage vielleicht nicht mit den Screenshots vom T-72 eröffnet sondern irgendwas anderes genommen. Das wär's aber auch schon. Unter der Randbedingung, für die Firma ein möglichst stabiles Geschäftsumfeld zu sichern, haben wir uns des T-72 also so schnell angenommen, wie das nur menschenmöglich war. Ich habe das genau so oder ähnlich auch seit 2007 in den Foren immer wieder geschrieben. Leider glauben einem manche nicht, andere haben ein kurzes Gedächtnis. Ich hoffe, daß man zumindest in der Rückschau unser stets ehrliches Bemühen erkennt und anerkennt. Hätten wir damals stur den T-72 fertiggestellt, weiß ich nicht, ob wir manche wesentlichen Großkunden hätten gewinnen oder halten können. Dann hätte man vielleicht 2007 ein PE-Update mit der Russenmöhre gehabt und 2008 den Laden schließen können. Mag sein, daß das für den einen oder anderen ein akzeptables Ergebnis gewesen wäre. Für uns als Firma sicher nicht.
Für schwingende Laufrollen gelten ähnliche Radnbedingungen. Ich bin grundsätzlich dafür, so etwas zu machen, und alle Modelle sind im Grundsatz dafür auch ausgelegt. Aber es hat für mich keine große Priorität, weil in der Realität die Auslenkungen nur selten wirklich so groß und hinreichend langsam sind, daß sich das Zugucken auch lohnt. Eine reine Animation bringt unter dem Simulationsaspekt inhaltlich absolut gar nichts (atmosphärisch hingegen schon, das gebe ich gerne zu). Was man also eigentlich bräuchte, wäre eine näherungsweise Simulation des Fahrwerks, also im Falle des Leo 2 vierzehn gekoppelte Federn kombiniert mit etwa zwölf Massepunkten in drei beweglichen Gruppen. Das fräße eine Menge Rechenleistung, wäre wohl nur bei einem Mehrkernprozessor sinnvoll zu implementieren (als separater Thread), und was bringt's?
Daß man bei langsamer Fahrt im nichtstabilisierten Betrieb weniger schwankende Sichten und Waffen hat. Wow. Das lohnt sich ja wirklich. :p -
Was wird bei dem neuen Patch zu erwarten sein????
Jede Menge neues Zeug. In den nächsten Wochen präsentieren wir nach und nach alle wesentlichen Neuerungen, am Ende dann die Release Notes, in denen dann wirklich alles steht. So kann sich jeder informieren.ZitatKostenpflichtig??
Selbstverständlich. Im Mittel alle 15 Monate kostet es was, ggf. kommen zwischendurch noch kleinere kostenlose Updates. Doch letztlich muß die kontinuierliche Arbeit an Steel Beasts auch bezahlt werden. Es gibt ja auch was dafür.
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- Um meine Handlung zu Folter im Sinne der UN-Antifolterkonvention werden zu lassen, müßte ich zunächst einmal ein "Träger staatlicher Gewalt" sein
- Bin ich nicht (mehr). - Sodann müßte ich Dir "vorsätzlich starke körperliche oder geistig-seelische Schmerzen oder Leiden" zufügen, zufügen lassen oder dulden.
- Ich würde das Tatmerkmal "Vorsatz" wohl bejahen, aber fällt die verzögerte Freigabe von Informationen, das Nichtbefriedigen starker Neugier, bereits in die Kategorie der "starken" geistig-seelischen Leiden? - Schmerzen oder Leiden, die sich lediglich aus gesetzlich zulässigen Sanktionen ergeben, sind ausdrücklich ausgenommen.

- Um meine Handlung zu Folter im Sinne der UN-Antifolterkonvention werden zu lassen, müßte ich zunächst einmal ein "Träger staatlicher Gewalt" sein
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welcher T-72 wird denn spielbar?
Zunächst der T-72M1 (wie in Finnland und bei der NVA eingesetzt). Später vielleicht auch noch der T-72B, aber das steht aktuell nicht an.ZitatWieviel komplett spielbare Fahrzeuge wird es denn insgesamt geben?
Bis ca. Mitte November wirst Du Dich schon noch gedulden müssen. -
Träger der "Morschen Brücke" wissen, daß es darauf ankommt, einen würdelosen Anblick zu liefern und sich dem Hohn und Spott der Brückenbauerzunft auszusetzen. Es muß schon funktionieren - einfach nur versagen, indem man Schnellbrücken sinnlos in den Fluß kippt, kann schließlich jeder.
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Aus meiner Sicht ist entscheidend, daß mit Hilfe der zusätzlichen Segmente nun auch relativ breite Flußläufe überwunden werden können. Das war bislang nur möglich, wenn man mehrere Brückenlegepanzer an eine Kompanie abstellte. Tendenziell wird der BrLPz damit wichtiger und zugleich verwundbarer, weil es ggf. dann wirklich nur dieses eine Fahrzeug gibt, das dann gut geschützt werden muß, wenn man seinen Auftrag erfüllen will. Es gibt jetzt keinen Ersatz mehr bei Verlust.
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Ich möchte hiermit meine Bewerbung als schlechtester Panzerpionier des Jahres 2011 einreichen. Gemäß den Wettbewerbsbedingungen füge ich die Beweisfotos meinem Antrag bei.
Hannover, den 23.10.2011
gez. Hinrichsen, OLt d. Res.Es begann so gegen 10.00 mit der Erkundung der Übergangsstelle. Die Brigade war so freundlich, meinem Projekt drei zusätzliche Brückensegmente zuzuteilen:
Von Anfang an war mir klar, daß mit einer einzigen Schnellbrücke der Übergang nicht zu schaffen sein würde. Für diese Erkenntnis verdiene ich vermutlich einen halben Pluspunkt. Da ich aber keine Konsequenzen aus der Erkenntnic zog un uneinsichtig mein Projekt weiter verfolgte, meine ich doch, auch einen vollen Minuspunkt bekommen zu müssen.
(+0,5 - 1 = -0,5)Ein Tauchgang zum Grund des kristallklaren Flusses an der Erkundungsstelle zeigte, daß das Gewässer sich nicht nur Breite, sondern auch durch eine ungewöhnlich tief eingeschnittene und steile Böschung auszeichnete. Für die Auswahl dieser grundsätzlich ungeeigneten Übergangsstelle beantrage ich daher den nächsten Minuspunkt.
(-0,5 - 1 = -1,5)Da ich in Meldungen zur Wahrheit verpflichtet bin, will ich erwähnen, daß ich zumindest einen Sattel im Flußlauf auswählte, der das Vorhaben im Schwierigkeitsgrad von "unmöglich" auf nur noch "wahnsinnig" reduzierte. Dafür muß ich mir wohl einen halben Pluspunkt ankreiden lassen.
(-1,5 + 0,5 = -1)Die Taucher steckten den gewählen Verlauf der Übergangsstelle mit drei Schildern ab, was vermutlich vernünftig ist (+0,5 Punkte), aber nicht von mir veranlaßt wurde; daher beantrage ich, mir diesen halben Punkt nicht zuzuerkennen.
Nach dem Legen der ersten Brücke fuhr ich zum Lagerplatz der anderen Brücken und nahm diese auf.
Nach und nach verlegte ich dann insgesamt drei Segmente gem. beigefügter Kartenskizze:
Ein mutiger Pionier schritt zu Fuß über mein ... Ding ... und schoß dieses beschönigende Foto nach dem Ablegen des dritten Segments:
Nun stand der Test an. Für die mangelnde Ästhetik der Übergangsstelle beantrage ich einen weiteren Minuspunkt:
(-1 - 1 = -2)Entgegen wohlmeindender Ratschläge erfahrener Feldwebel wagte ich die Überfahrt über mein abenteuerliches Konstrukt, daß ich aus Respekt vor der ehrenwerten Zunft der Schwarzlitzenträger nicht als Brücke bezeichnen möchte. Unvernunft im Angesicht des beinahe sicheren Todes verdient gewiß einen weiteren Minuspunkt, oder?
(-2 - 1 = -3)Was soll ich sagen, es gelang!
Mit (-3 + 0,5 = -2,5) Punkten denke ich, daß ich ein würdiger Kandidat für die Verleihung der "morschen Brücke 2011" bin. Soll erst mal jemand kommen und es noch schlechter machen. Einfach nur zu Versagen gilt nicht: Nach den Statuten muß die endgültige Konstruktion "tragfähig sein, jedoch einen insgesamt unwürdigen Anblick bieten".
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"M" ist klar, aber ich bitte um Aufklärung der Taste "V" :p
Ich denke, die Beta-Tester werden das in Kürze beantworten können.
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Hier mal Bilder wie ich auf einer "gangbaren Brücke" eingesunken bin:mad: und nicht mehr weg kam ?!?
Im Dezember kommt Linderung.
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SB Pro PE gibt's jetzt für 85,- US Dollar (bis zum Release von Version 2.6x im Dezember), umgerechnet also etwa nur 63 Euro.
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Vor allem in der Außenansicht F8 "friert" das Bild auf dem Monitor ein, das Spiel scheint aber im Hintergrund weiter zu laufen.
...
Ähnliche Probleme gibt es in der "Fahreransicht F9", wenn man die Q-Taste bedient, um aus der Fahrerkabine nach draußen zu schauen, auch dann friert das Bild ein, der Fahrer/die Ansicht bleibt "abgetaucht".Kurzfristig ändern kann ich das, indem ich in die Desktop-Ansicht wechsele (entweder durch Betätigung der WINDOWS-Taste und dann zurück zu SB Pro PE oder durch STRG-ALT-ENTF, dann abbrechen und dann ebenfalls zurück zu SB Pro PE).
... Hingegen kann ich die "Schiessbahn" ohne Probleme absolvieren.
Ich weiß nicht warum das so ist, aber der entscheidende Faktor scheint das größere Sehfeld zu sein (wenigstens, sobald man die Außenwelt betrachtet).Wie sieht es mit dem Kommandantenplatz vom M1 aus, wenn Du abgetaucht bist und nur das Turminnere betrachtest? Friert die Sicht dann beim Blick über die Luke ein?
Wie ist das im Leopardo 2E (unter Luke), wo ja die Außenansicht der Winkelspiegel dauerhaft mit gezeigt wird?
Was ist mit der 3D-Vorschau in der Planungsphase, im Szenario-Editor, und im Karteneditor? -
Ach, schon 25 Schuß zeigen doch ziemlich deutlich die Marschrichtung.
Da muß ich mich wohl doch korrigieren. Selbst bei 500 Schuß kommen noch Abweichungen von etwa 5% vor. Ab einigen tausend Schuß jedoch konsolidieren sich die Ergebnisse dann tatsächlich zu den Werten, die sie haben sollten. Leider ist es nicht praktikabel, für jede der dutzenden von Munitionssorten zwei, drei Stunden lang stur auf dieselbe Scheibe zu ballern damit man eine hinreichend große Stichprobe sammeln kann. Ich breche daher die Geschichte vorläufig ab, bis wir vielleicht einen Weg entwickeln, das Geschieße zu automatisieren. -
Ach, schon 25 Schuß zeigen doch ziemlich deutlich die Marschrichtung. Wenn die Standardabweichung 0,3 Strich betragen soll und nach 25 Schuß bei 0,29 in X-Richtung und 0,32 auf der Y-Achse liegt, dann bin ich doch zufrieden. Wenn der Wert aber bei nur 0,23 liegt, werden mehr Schüsse auch nicht helfen. Man kann ein Schwein mit Lippenstift anmalen, aber es wird dadurch nicht wesentlich hübscher.
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Aus irgendeinem Grund konnte ich auf Ronins Beitrag in den SB Pro-News nicht direkt antworten, sondern muß auf die Freischaltung durch die Moderatoren warten. Das hatten wir ja schon ein paar Mal.
Ach ja, noch eins: Die aktuellen Forum-Smilies sind unter ästhetischen Gesichtspunkten ein Menschheitsverbrechen.
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Das Beunruhigende ist, daß die Parameter "Standardabweichung" im Quellcode eigentlich richtig gesetzt sind und lediglich eine ganz normale Gauss-Funktion mit dem passenden Parameter zum Einsatz kommt, um die streuungsbedingte Abweichung von der deterministischen Flugbahn zu berechnen. Dennoch verfälscht irgend etwas das tatsächliche Ergebnis, teilweise beträchtlich. Wenigstens habe ich jetzt eine Testversion bekommen, mit der ich die Trefferlage halbautomatisch aufzeichnen kann, so daß eine vollständige Durchmusterung aller Munitionsarten nun überhaupt in eine praktikable Nähe gerückt ist. Vorher habe ich zwei, drei Stunden für die Analyse einer einzigen Munitionssorte gebraucht, jetzt kriege ich etwa vier pro Stunde hin. Das ist schon mal ein Fortschritt.