Sehr schön ... und im Betrieb natürlich auch unwahrscheinlich teuer. Aber wenn es um Orts- und Häuserkampf geht, führt kein Weg am Live-Training vorbei.
Beiträge von Ssnake
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In ein, zwei Jahren sicherlich, mit einer dann verkorksten Steuerung, nehme ich an.
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Das ist auch ein Indikator für das Interesse der Australier am Boxer; die Wüstenerprobung hätte man billiger auch in Spanien haben können.

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Angeblich hat DirectX 11 das Problem nicht mehr, so daß u.U. auch einfach nur das Einspielen der neuesten Win7-Updates ausreicht. Falls nicht, DirectX 9 installieren.
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Um nach Asgaard zu gelangen, muß man über die Regenbogenbrücke Bifröst wandern. Einer der größeren Räume von Asgaard ist Walhall, wo sich alle Krieger nach ihrem Tod versammeln.
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Das sagt schon einiges.
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Bilder habe ich keine gemacht (andere schon), aber es kommt irgendwann ein Video.

Ja, der Bote hat mich erreicht.
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Hat geklappt.

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Ich bin dann mal für knapp zwei Wochen weg.
Macht inzwischen keine Dummheiten, die ich nicht auch begehen würde!
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Nun, ich will ja auch nicht sagen, daß es keinen Raum für Verbesserungen gibt.

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Ssnake : Das ist irgendwie doof. Siehst du noch andere Möglichkeiten der Optimierung?
Die Reduktion der Bildschirmauflösung ist schon mal eine gute Idee. Ansonsten hilft's nix, es müssen die Kartenausschnitte einfach kleiner gewählt werden.
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Was soll' ich jetzt sagen. Computer haben keinerlei Verstand. Es sind hirntote Zombies, denen man alles aber auch wirklich alles sagen muß, und sie tun nur das, was man ihnen sagt. Ein computergesteuerter Fahrer hat keinerlei Wissen um den Kontext. Er kann nicht unterscheiden zwischen dem gewollten Versuch, mittels Tiefwaten ein flaches Gewässer zu durchqueren oder eine kleine Pfütze zu durchfahren, und dem todbringenden Fehler, in einen tiefen Fluß zu purzeln.
Erschwert wird die Sache noch dadurch, daß man eine Prognose über den KÜNFTIGEN Aufenthalt des Fahrzeugs machen muß, um die Lenkbefehle für JETZT zu geben. Die Prognose ist immer mit einer gewissen Unsicherheit behaftet, der künftige Aufenthaltsort wird also am Besten durch eine Art in Fahrtrichtung gestreckter Ellipse beschrieben. Je schneller des Fahrzeug unterwegs ist, desto größer wird diese Ellipse. Wenn man also die Regel einführen wollte "Vermeide Wasser unter allen Umständen!", dann wäre es unmöglich, die Panzer auch nur in die Nähe des Ufers zu fahren, weil die Ellipse des künftigen Aufenthalts womöglich schon zum Teil im Wasser liegt.Man beachte zudem, daß die Probleme ja fast nie beim Überfahren von Brücken oder Durchfahren von Engstellen ohne Feindsichtung auftreten, sondern erst, wenn der Feind in die Menge schießt. Dann muß der computergesteuerte Fahrer die Entscheidung treffen, ob er dem Feuer ausweicht (und dabei die Gefahr inkauf nehmen, ins Wasser zu fallen), oder ob er stramm auf der Straße weiterfährt (und dann vielleicht mit dem nächsten Schuß in Flammen aufgeht).
Zudem ist der Fahrer umgeben von anderen Fahrzeugen, die ihre Richtung und Entfernung ändern und mit denen er nach Möglichkeit nicht kollidieren soll. Weiterhin gibt es Vorgaben zu Geschwindigkeit und Formation sowie dem taktischen Verhalten.Mit anderen Worten, es müssen viele Variablen berücksichtigt und mehrere Ziele zugleich verfolgt werden, die u.U. miteinander in Konflikt stehen. Die Fälle, in denen der Computer kompetent reagiert, werden vom Anwender nicht so recht wahrgenommen, das ist ja "selbstverständlich". Im Gedächtnis haften bleiben hingegen die Gelegenheiten, in denen die Sache nicht geklappt hat.
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Die könnte man komplett runterdrehen, da der Server sich ja nicht mit Grafikaufgaben quälen soll.
Der Server setzt aber für die Dauer der Netzwerksitzung auch die Einstellungen der angeschlossenen Clients. Wenn Du alles runterdrehst, dann sieht's auch auf den angeschlossenen Rechnern entsprechend aus.
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Allgemeiner Tip: Diagonale Truppenbewegungen brauchen deutlich mehr Kartenplatz als reine Ost-West oder Nord-Süd-Verschiebungen; da könnte man die Kartengröße deutlich reduzieren bei einem dennoch hinreichend breiten Korridor, z.B. 25 x 50km² statt 50x50km².
Das ist jetzt natürlich zu spät. Aber 4-8 FPS sind ein Hinweis darauf, daß der Bedarf an Videospeicher die Grenzen der Grafikkarte überschritten hat, dementsprechend geht die Performance natürlich in die Knie.
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waren die brücken bei sb-gold auch so ?
In SB1 gab's keine Brücken, nur Dämme. -
...und wenn wir einmal so schön dabei sind: was ist mit Viadukten?
Überführungen sind ein spezielles Problem. Die Kollisionsvermeidungsroutinen in SB Pro wurden geschrieben unter der Annahme, daß man um Gebäude stets außen herum fahren muß. Die Brücke besteht aber nicht nur aus Säulen, sondern auch aus einer Fahrbahn, und erscheinen dem Computer daher als Hindernis wie eine Mauer.
Nun könnte man natürlich die Gewaltlösung einführen, daß das gesamte 3D-Profil geprüft wird - gerade bei engen Gassen in Städten mit Balkonen, die in die Fahrbahn hineinragen ist das auch so eine Sache. Aber der dafür erforderliche Rechenaufwand ist zu groß. Es muß also eine andere Lösung gefunden werden, und ich weiß nicht, ob wir vor August dafür noch Zeit finden.
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Kann er doch auch jetzt schon.
Ja, aber nicht so gut wie er sollte. Die LKw rollen nicht aus dem weg, sondern schubbern immer mit angezogener Handbremse über den Boden. Da kann man noch besser werden.
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Egal. Hannover bleibt erstklassig. Ein gutes Pferd springt nur so hoch wie es muß.
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Dazu müssen (und werden) wir neue Brückenmodelle einführen, mit einem echten Geländer. Dann könnte es besser aussehen. Außerdem ist das Roll- und Rutschverhalten von Fahrzeugruinen noch nicht befriedigend gelöst. Man sollte doch meinen, daß ein Panzer einen LKW zumindes in Fahrtrichtung vor sich herschubsen können müßte.
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Ich hatte auch nicht mit überlebenden Seeleuten gerechnet. Vor allem, wenn man solche Übungsabläufe sieht, wie diese "Geiselbefreiung" in einem ... Bus:
Soll man lachen oder weinen?
Ich weiß es nicht. -
SB Pro PE unterstützt nur einen Joystick; wenn zwei angeschlossen sind, nimmt es den "bevorzugten Controller" oder wie Windows das neuerdings nennt (früher konnt man noch direkt ID-Nummern zuweisen).
Du kannst die Tastenbelegung frei zuweisen, aber nicht die Joystick-Knöpfe. Wenn man aber einen programmierbaren Joystick hat und den Knöpfen vorher Tasten bzw. Tastaturkombinationen zuweist, geht es aber doch.Auf SteelBeasts.com dürften sich auch die einschlägigen Saitek-Profile finden lassen.