Was beim gegenwärtigen Wechselkurs ziemlich identisch ist mit $100 plus Mehrwertsteuer. Und es wird schneller geliefert...
Beiträge von Ssnake
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Unter der Annahme, daß die Wahrscheinlichkeit für jeden Pfad gleichverteilt ist, Folge, falls
- 0 <= Zufallszahl X17 < 20
- 20 <= Zufallszahl X17 < 40
- 40 <= Zufallszahl X17 < 60
- 60 <= Zufallszahl X17 < 80
Der letzte Pfad kann ohne Bedingung bleiben, da an der Verzweigung zuvor alle Bedingungen geprüft werden.Natürlich kann man auch jede andere Zufallszahl statt X17 nehmen. Es muß nur für alle Pfade an der Verzweigungsstelle dieselbe Zahl sein. Selbst Neu könnte in diesem Fall verwendet werden, falls es nicht notwendig ist, die Auswahl des Zufallspfades mit einem anderen Ereignis zu korrelieren. Das ist nämlich Sinn und Hauptzweck der festen Zufallsvariablen - daß man scheinbar unabhängige Zufallsentscheidungen an anderer Stelle wiederholen kann, um beispielsweise eine ganze Kompanie in Formationspfad eine zufällige Route nehmen zu lassen, ohne daß jeder Zug für sich irgendeine Route nimmt. Stattdessen können dann alle Züge der Kompanie entweder rechts oder links herum um den Hügel fahren.
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Nein, es kommt keine Versandt-Mail. Alle (!) Bestellungen werden am selben oder dem folgenden Werktag versandt (außer, wir geben im Shop entsprechende Verzögerungen bekannt, z.B. demnächst wieder während der ITEC). Nach Deutschland beträgt die Lieferzeit (sehr schwankend) zwischen fünf und 45 Tagen. Wenn vier Wochen nach Bestellung nichts angekommen ist, bitten wir um Rückmeldung.
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Na, wenigstens gehen wir konform.

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Am 21. August wird das Jubiläum "10 Jahre Steel Beasts" zu feiern sein. Ab heute gibt's bis dahin - in genau drei Monaten - einen Rabatt von $25,- auf den Grundpreis der SB Pro PE-Vollversion, also nur noch $100,-
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Anfordern darf jeder - ober er auch bekommt, ist eine andere Frage. Die Unterscheidung ist letztlich auch technologisch bedingt und stammt aus einer Zeit ohne GPS/Hybridnavigation und Laser-Entfernungsmesser, wo man sich noch einen echten Vorteil als Verteidiger erhoffen durfte, wenn man nahe an vermessenen Punkten im Gelände Stellung bezog und praktisch jedem Wirkungsschießen erstmal ein Einschießen vorgeschaltet werden mußte.
Die Notwendigkeit zum Einschießen ist heutzutage nicht mehr zwingend gegeben - sei es, weil zielsuchende "intelligente" Munitionstypen eine eventuelle Schußablage in Grenzen ausgleichen können, sei es, weil endphasengelenkte Munition zum Einsatz kommt oder durch GPS/Inertialnavigation schon nur noch "Pseudoballistik" im Einsatz ist.
Einerseits ist die Genauigkeit in der Navigation drastisch gewachsen, andererseits aber auch die Anforderungen an die Zielgenauigkeit bei einer gleichzeitingen massiven Ausweitung der Reichweiten; das Einschießen ist also bei weitem noch nicht überholt.
Dennoch: Soweit die Anforderung im Bereich der normalerweise erreichbaren Genauigkeit liegt, mag heutzutage auf ein Einschießen in bestimmten Fällen verzichtet werden; der Trend geht also dahin, routinemäßig "sofortiges Niederhalten" zu schießen. Dort, wo die technischen Voraussetzungen nicht gegeben sind, wird dies die Ausnahme sein und daher wohl nur derjenigen Einheit zugestanden werden, die entweder überraschend in starke Bedrängnis gekommen ist oder aber die Vorrang bei der Feuerzuteilung hat, weil sie den Schwerpunkt bildet.
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Damit bleibt aber leider die Frage immer noch ungeklärt, ob die Rechtsgrundlage nun das KVR gilt oder vielleicht doch das deutsche Strafrecht. Es wäre sehr begrüßenswert gewesen, wenn es zu einem Musterprozeß gekommen wäre, an dessen Ende dann endlich Klarheit über diese Frage herrschen würde. So bleibt die in höchstem Maße schädliche und einsatzhemmende Wirkung Ungewißheit über das anwendbare Recht bestehen.
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siehe oben...:
Ah, SB Gold - Viel Glück. Ich glaube nicht, daß das klappen wird. Es ist eine DirectX 7-Anwendung und auf 640x480 Bildschirmauflösung bei 256 Farben festgelegt. Viele Grafikkartentreiber unterstützen diese Modi schon gar nicht mehr.
Dein Notebook wäre aber ohne Einschränkungen geeignet, um SB Pro PE darauf laufen zu lassen.

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Unsere Meinung allein ist da nicht entscheidend, auch die Islamisten als Kriegspartei haben da ein Wort mitzureden. Und ich persönlich habe nicht den geringsten Zweifel, daß sich ihr Haß auf alle Nationen und Zivilisationen bezieht, die nicht islamisch sind und die der individuellen Freiheit und der Rechtstaatlichkeit Vorrang vor deren vernagelten Vorstellungen geben. Wie viele Anschläge brauchen wir denn noch, um das zu erkennen?
New York, Mumbai, London, Madrid, Sauerland, Bali, Djerba, Strasbourg, ... - die Angriffe sind weltweit, und richten sich gegen "den Westen". Ob wir uns selbst in einer Wertegemeinschaft mit den USA sehen, ist dabei zweitrangig, solange der Feind das so sieht. -
Bug...
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Deswegen sag' ich ja: Die Ausrüstung ist nicht das Problem, sondern der Mangel an klarer (und erreichbarer) Zielsetzung, und erst daraus sollte sich die nötige Strategie ableiten, von der wiederum die Einsatzregeln abhängen. Solange wir als Land uns um die klare Beantwortung drücken, was wir genau erreichen wollen, werden wir nichts erreichen - das ist schon wahr. Aber wir haben es ja in der Hand, unsere Ziele zu definieren.
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Deckt sich mit meiner Meinung.
Ich kann in Summe auch nicht zustimmen, auch wenn einiges durchaus bedenkenswert ist, was er sagt. Ob wir bereits gescheitert sind, bemißt sich vor allem an der Erwartungshaltung, die zum Maßstab herangezogen wird, und die - in diesem Fall wohl wahrscheinlich - unrealistisch sein kann.
Die Frage der Zielvorstellung des Einsatzes ist noch ungelöst, und muß von der Regierung und dem Parlament entwickelt werden. Schon jetzt ist aber klar: Es ist dem Interesse Deutschlands nicht dienlich, wenn Afghanistan an die Taliban zurückfällt, und dieser Mißerfolg dann auch Pakistan bis zu dem Punkt destabilisiert, an dem die Nuklearraketen in die Hände von Fanatikern fallen. Diese Apokalyptiker hassen unsere Kultur und Wertvorstellungen genug, um die arabische Welt in Geiselhaft zu nehmen, nur damit sie unsere Städte atomar vernichten können, selbst wenn der Gegenschlag vom Maghreb bis nach Karatschi eine grün leuchtende Glaswüste zur Folge hätte.
Ganz sicher werden wir aus Afghanistan zu unseren Lebzeiten keine westliche Demokratie mit umlagefinanziertem Renten- und Gesundheitssystem machen. Aber zu verhindern, daß es eine von Drogenschmuggel finanzierte Bergfestung mittelalterlicher Gotteskrieger wird, liegt im Bereich des Möglichen, wie mir scheint.
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Ah, SB Gold - Viel Glück. Ich glaube nicht, daß das klappen wird. Es ist eine DirectX 7-Anwendung und auf 640x480 Bildschirmauflösung bei 256 Farben festgelegt. Viele Grafikkartentreiber unterstützen diese Modi schon gar nicht mehr.
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Nochmal bitte von vorn, und langsam zum mitschreiben.
Du hast "es" Dir heute geholt - SB Pro PE? Welche Version?
Du hast kein Bild (aber die Innenansicht?) - ... bitte mal Schritt für Schritt beschreiben, was Du machst, was passiert, und was Du ggf. erwartest, das eigentlich passieren sollte.
Bitte auch mal ausprobieren, ob es einen Unterschied macht, ob Du im Vollbild- oder Fenstermodus arbeitest.
Was für einen Computer benutzt Du - Notebook oder Desktop, was für eine Grafikkarte (Hersteller und Modellbezeichnung, bitte).
An die Moderatoren: Können wir den Thread bitte ins "Support"-Forum schieben, ich hätt' ihn hier beinahe übersehen.
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ist der Panzer für diesen tollen Feuerwerkseffekt gepimpt oder kann man das real so erwarten?
Das kann man ganz genau so erwarten, auch für den Leo 2, wenn der Wannenbunker hochgeht. Immer wieder hört man einzelne Treibladungen hochgehen (pop...pop...) was natürlich im Video aufgrund der größeren Entfernung und der Grenzen der Mikrofon-Dynamik nur relativ schwachbrüstig klingt.
Im konkreten Fall war es wohl die Demonstration einer BILL2-Rakete gegen einen Centurion. Ist das erste Mal, daß ich diesen Versuch auch von der Seite zu sehen bekomme. -
Ich sehe das Positive daran: Endlich kommt die öffentliche Diskussion in Fahrt, und unsere Regierungschefin kann sich nicht länger hinter wolkigem Verbalnebel verstecken. Zum ersten Mal seit Beginn des Einsatzes sind Ansätze einer ernsthaften Auseinandersetzung mit dem Thema erkennbar - in der Regierung, bei den Parlamentariern, in der Presse, in der Bevölkerung.
Ich hoffe, daß sich die Taliban im Ergebnis täuschen, und unsere Demokratie den Reifetest besteht - außen kuschelweich, aber (hoffentlich) doch mit einem Kern, der Härter ist als die. -
0700-CODEMETER oder Support@CodeMeter.com
Ich nehme an, der Stick steckt im Firmware-Update-Modus fest, was ein Problem ist. Ich hoffe, die Jungs können helfen.
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Wenn das reproduzierbar auftritt, möchte ich das Szenario gerne haben.
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Den Willen der Gesellschaft gibt es nicht, weil die Politik es versäumt diesen herbeizuführen bzw. durch eine Vernünftige und faire Informationspolitik dafür zu sorgen dass die Menschen wissen um was es dort überhaupt geht.
Henne oder Ei?
Selbstverständlich hat weder eine der drei für den Afghanistan verantwortlichen Bundesregierungen noch eine der vier Fraktionen, die den EInsatz im Bundestag beschlossen und regelmäßig verlängert haben, großen Eifer an den Tag gelegt, eine gesellschaftliche Debatte mit dem Ziel herbeizuführen, die Zustimmung in der Bevölkerung zu steigern.
Ebenso kann man aber auch sagen, daß weder die wahlberechtigte Bevölkerung noch unsere Presse ein gesteigertes Interesse gezeigt hätten. Demokratie lebt vom Mitmachen, vom sich-interessieren, vom sich-informieren. Informiertheit ist eine Holpflicht. Wer sich nicht informiert, sinkt in selbstverschuldete Unmündigkeit und ist letztlich moralisch unwürdig, sein Wahlrecht auszuüben (auch wenn dieses rein rechtlich nicht an irgendwelche Voraussetzungen geknüpft ist).Es mag staatsmännisch falsch gewesen sein, nicht stärker um Zustimmung zu werben, aber daß die Bundeswehr von der Gesellschaft nicht doll liebgehabt wird, darüber lamentieren die Soldaten (und auch ich) seit vielen Jahrzehnten.
Ich will jetzt nicht sagen, daß die Soldaten in diesem Punkt weinerlich sind; sie haben ja recht. Aber recht haben und Recht bekommen sind zwei verschiedene Dinge. Man kann die Pferde zum Wasser führen, saufen müssen sie alleine. Und irgendwann muß man dann mal zur Kenntnis nehmen, daß unsere Gesellschaft zwar nicht vollkommen zahnlos ist, aber solange sich die Umstände nicht dramatisch ändern, mit der Bundeswehr niemals richtig warm werden wird.
Das heißt nicht, daß man nicht weiterhin darauf hinweisen soll. Aber letztlich müssen wir es ebenso hinnehmen wie das Wetter. In sechs Jahren wird die Bw ihren fünfzigsten feiern und ungefähr genauso geliebt werden wie zum Zeitpunkt ihrer Gründung und zum Höhepunkt der Friedensbewegung. Man respektiert die Bundeswehr, aber man will nicht mehr mit ihr zu tun haben und unbedingt nötig.In einer Demokratie finden sich selten klare Mehrheiten. Umso weniger, wenn es sich um Themen handelt, die sich für Agitation gut eignen - Atomstrom, Abtreibung, Krieg, Rente, Steuern, Schule, Benzinpreis. Der Afghanistan-Einsatz hätte vielleicht nicht scheitern müssen, wenn wir ihn ohne Illusionen über seine Natur begonnen hätten und von vornherein zielorientiert gehandelt hätten. Die militärtheoretischen Abhandlungen über Aufstandsbekämpfung füllen ganze Regalreihen, und es hat sich in den letzten 150 Jahren ganz gut herauskristallisiert, was funktioniert und was nicht.
Afghanistan in eine westliche Demokratie umzustricken - naja, dazu bräuchte man einen wesentlich längeren Atem als wir jemals haben werden, zwei Generationen oder so (also ca. 50 Jahre dauerhafte Besatzung). Zu verhindern, daß eine Regierung an die Macht kommt, die Al Quaida und ähnliche Terrororganisationen im Land je wieder tolerieren wird? Schon eher machbar (obwohl Voraussagen immer schwierig sind, besonders, wenn sie die Zukunft betreffen).Hätte, wäre, wenn - am Ende ist das alles egal. Die Frage ist, wie beenden wir den Einsatz, ohne daß alles umsonst war - bzw. ab welchem Punkt kommt diese Gesellschaft zu dem Entschluß, daß die zu erwartenden Kosten für die Fortdauer des Einsatzes den Ertrag daraus erheblich überschreiten. Spätestens dann wird die Regierung den Rückzug einleiten.
Ich glaube nicht, daß wir die Rückkehr der Taliban verhindern können. Am Ende wird es irgendeinen Verhandlungsfrieden geben, der vermutlich halten wird, bis alle Ausländer abgezogen sind, vielleicht noch ein, zwei Jahre länger. Die Frage ist also lediglich, wie lange es dauert, bis alle das einsehen (vermutlich noch zwei Jahre), und ob wir bis dahin einen Verhandlungskanal aufbauen können, über den wir einigermaßen verläßich aushandeln können, daß von Afghanistan künftig kein Terrorismus mehr exportiert wird. Das allein zu erreichen wird schwer genug. Vielleicht erfordert es, daß wir noch fünf, sechs Jahre bleiben. Es ist aber fraglich, ob wir noch so viel Zeit haben.