Beiträge von Ssnake

    Es kommen viele Faktoren zusammen. Zunächst ist zu nennen der Wunsch, so viel wie möglich "Commercial Off The Shelf", d.h. handelsüblich zu beschaffen, und dann merkt man plötzlich, das der Fußbodenbelag nicht robust genug ist. Daß die nachträgliche Änderung der Spezifikation dann mehr kostet, als wenn man gleich auf einen spezialisierten Belag genommen hätte - nun ja.


    Dann ist da natürlich der elende Dreiklang von Streichen-Strecken-Schieben. Budget-Knappheit zwingt zum Tricksen um sowohl ein Projekt überhaupt am Leben zu erhalten als auch die Vorgaben des Haushaltsrechts einzuhalten. Allen Beteiligten ist von vornherein klar, daß wenn zeitliche und/oder inhaltliche Veränderungen am Projektplan vorgenommen werden, dies zu Verwerfungen und - bei Betrachtung der Gesamtkosten - auch zu Kostensteigerungen bzw. Leistungsminderungen führen muß.


    Dann ist auch entschieden darauf hinzuweisen, daß die Stehzeiten der Projektmanager immer kürzer werden - sowohl in der Industrie als auch beim "Bedarfsträger" (und das trifft gleichermaßen die Amtsseite wie das Ministerium und auch die Truppe). Als Konsequenz werden Fehler gemacht, die schlicht dem Mangel an Erfahrung bei gleichzeitigem Anwachsen der Komplexität der Systeme geschuldet ist. Zudem ist heute niemand mehr bereit, umfangreiche Prototypen-Programme zu finanzieren. Für den Leo 1 wurden über 50 Prototypen gebaut, bis man sich auf die Serienkonfiguration festgelegt hat. Für den Leo 2 waren es noch 19 Prototypen (da hatte man durch den Leoi 1 deutlich an Erfahrung gewonnen, das war vertretbar). Für den Puma sollen fünf Prototypen reichen (und man weiß ganz genau, daß die endgültige Festlegung der Serienkonfiguration erst in der Fertigungsphase des zweiten Loses erfolgen wird, weil aufgrund des Zeitdrucks nur eine Minimalprüfung stattfinden kann, die das Schlimmste verhindern soll - aber die "einsatznahen Erfahrungen" werden sehr einsatznah gewonnen werden müssen - nämlich im Einsatz selbst.
    Man kann das kritisieren, muß aber dann auch sagen, was die Alternative sein soll - noch drei Jahre länger mit dem Marder in Afghanistan herumgurken?


    Die im Artikel genannten unschönen Dinge sind letzten Endes nicht der Tatsache geschuldet, daß eine inkompetente Industrie dem schafsköpfigen Ministerium das Geld aus der Tasche zieht. Das mag es im Einzelfall sicher auch geben. Vor allem ist es aber ein Symptom für die Folgen gewisser politischer Vorgaben - einerseits das maximal Mögliche zu fordern, einen minimalen Preis zahlen zu wollen, und sobald man dann einen Vertrag geschlossen hat, peu a peu die Stückzahlen der zu beschaffenden Systeme zu reduzieren, Zahlungen in das Folgejahr zu verschieben, und Ausgaben für die Entwicklung nahezu komplett der Industrie aufzubürden und zugleich von ihr zu fordern, um jeden Preis Einsparungen zu erzielen.


    Nur mal so zum Vergleich: Für den 190er hat Mercedes-Benz seinerzeit 1,9 Milliarden DM allein für die Entwicklung der neuen Hinterachse investiert. Auf der anderen Seite will man vom Puma ein neuartiges Dieseltriebwerk mit unerhörter Leistungsdichte, ein neuartiges entkoppeltes Fahrwerk, Minenschutz, ABC-Schutz, ein neuartiges Konzept mit unbemanntem Turm, den höchsten Panzerschutz in seiner Klasse, reduzierte Wärmebild- und Radarsignatur, die Vorbereitung für die Ausrüstung mit einem neuartigen Lenkflugkörper (aber ohne diesen zunächst zu beschaffen), und und und - also ungefähr 50% aller Teile sind neu oder neuartig - und trotzdem sollen die Entwicklungskosten unter zehn Milliarden liegen. Der Aufwand, den die Automobilindustrie für vergleichbare Innovationsschritte betreibt, ist also unvergleichlich höher, und wenn dann bei der E-Klasse die neuartige Verknüpfung von elektronischen Regelsystemen und Mechatronik und sonstwas nicht völlig reibungslos klappt, bricht bei den Aktionären und Kunden gleich die Hysterie aus. Aber bei Militärtechnik erwarten alle, daß das auf Anhieb klappt, obwohl doch der Entwicklungsaufwand im Vergleich noch sehr viel geringer ist.


    Unter diesen Umständen Lamento zu schreien grenzt doch an Schizophrenie.

    Genau. Der typische Richtfehler ist, im letzten Moment den Haltepunkt auf Zielmitte zu korrigieren, weil das Ziel langsam aus dem Fadenkreuz ausläuft, da die eigene Richtgeschwindigkeit etwas zu hoch oder zu niedrig ist. Dadurch wird die Winkelgeschwindigkeit des eigenen Turms deutlich verändert, was das Feuerleitsystem natürlich zum Anlaß nimmt, den Vorhalt, nun ja, dynamisch anzupassen.

    WinRAR ermöglicht es sehr komfortabel, ein Archiv auf kleinere Teile zu zerstückeln, z.B. 5MByte.


    Alternativ kann man eine eigene Website nutzen oder auch Rapidshare oder andere Webspace-Anbieter. Ich nehme an, auch Freenet, GMX u.a. haben sowas im Angebot.


    Häufig ist das mit Kosten verbunden. Da kann es im Einzelfall billiger sein, die Daten auf eine CD zu schreiben und einfach per Post zu versenden...

    Gesucht werden noch ein oder zwei Freiwillige, die uns bei der ITEC-Messe im Mai unterstützen. Die Unterstützung sieht so aus, daß vor Publikum SB Pro gespielt werden muß - so ca. alle ein- bis zwei Stunden für je etwa 20 Minuten (freiwillige Überstunden werden toleriert ;)). Zwischen den Vorführungen besteht Gelegenheit, die Messe selbst zu besuchen.


    eSim Games sorgt für eine Pizza (o.ä.) am Abend, unterstützt die Unterbringung und den Transfer zwischen Hotel und Messegelände, und mehr. Die Anreise müßtet Ihr jedoch selbst tragen.


    Englischkenntnisse sind von Vorteil - die Messe ist in London. Denkbar - je nach Interessenlage der Beteiligten - ist am Wochenende nach der Messe noch ein Besuch des Panzermuseums in Bovington, oder des Imperial War Museums in Duxford - beides sind lohnende Ziele.


    Die Messe geht vom 17.-20.5. (endet also zum Pfingstwochenende). Bei Interesse bitte eine eMail (auf Englisch) an mich, die endgültige Entscheidung muß im März fallen.

    Uzi mit Manöverpatronen war immer geil. Störungen hab' ich da nie erlebt, nur natürlich den gräßlichen 9x19-Mangel, der durch das problemlose Verschießen natürlich nicht besser wurde. :D


    Aber das ist natürlich alles irrelevanter Schnee von vorgestern - niemanden interessiert's, welche Manöver von wem wie gewonnen wurden. Daß die Einsatzausbildung solide sein muß, bedarf keine Erörterung, und dazu gehört natürlich auch eine hinreichende Schießpraxis.

    Dem Vernehmen nach hat das Original Steel Beasts in seinen Raubkopie-Varianten nicht nur eine russische Übersetzung erhalten, sondern später nochmal eine verbesserte Übersetzung (eine Ehre, die, wie man mir versicherte, bei weitem nicht jedem Spiel zuteil wird). Muß wohl einigermaßen populär gewesen sein.


    SB Pro PE ist in sehr übersichtlicher Menge nach Rußland verkauft worden.

    Wenn für das Szenario ein deutscher Text erstellt wurde, kann man ihn einbinden - sonst zeigt SB Pro halt den Originaltext der Einsatzbesprechung an. Das kann dann mehr oder minder jede Sprache sein.

    Nun, hinsichtlich der Leistungsdaten ist er sicher in einigen Details besser...:

    • das längere Kanonenrohr erlaubt eine höhere Durchschlagsleistung (aber wenn die herkömmliche Munition noch gut genug ist, ist das kein "echter" Vorteil)
    • die Dachzusatzpanzerung bietet besseren Schutz gegen Bomblet-Munition (aber wer riskiert schon, einfach im Feuer hocken zu bleiben? Wenn Du also eh' ausweichst bzw. Deine Taktik darauf einstellst, häufig Stellungswechsel vorzunehmen, dann verschafft diese Zusatzpanzerung eigentlich nur ein besseres Gefühl)
    • die schnelle Zielzuweisung über die Tastsensoren an den Winkelspiegeln verbessert die Reaktionsgeschwindigkeit in Duellsituationen (aber das Duell ist ja schon mal pauschal eine blöde Situation, es kämpft sich doch viel besser per Überfall, da wird dann gar nicht erst zurückgeschossen); außerdem ist es sicher ein enormer Vorteil in stark unübersichtlichem Gelände (z.B. in Städten) - aber das wird in SB Pro ja (noch) nicht so richtig simuliert, daher fällt dieser Vorteil ebenfalls weitgehend flach
    • bleibt als wesentlicher Vorteil der Bildschirm im Kommandantencockpit mit der aktuellen Lagedarstellung (allerdings hat ja auch der Kommandant vom Leo 2A5 über die Taste F5 Zugriff auf dieselbe magische Lagekarte, weil es ja nun mal die praktischste Form einer Benutzerschnittstelle für die Befehlsgebung an computergesteuerte Einheiten ist).
      Auch in diesem Fall nivelliert eine Vereinfachung bzw. Künstlichkeit der Software den Vorteil, den der 2E iegentlich haben müßte.


      Würde man Szenarios mit abgeschalteter automatischer Lagekarte fahren und diese nur für 2E-Einheiten erlauben, würde wohl jeder sofort auf den 2E umsatteln


    Es zeigt sich ja immer wieder, daß das Abschalten der Lagekarte eine der größten Erschwernisse für alle Teilnehmer in Mehrspielergefechten ist. Das ist natürlich ein überdeutlicher Hinweis auf den Nutzwert eines (funktionierenden) Führungs- und Lageinformationssystems bzw. netzwerkzentrierter Operationsführung.


    Zudem hat der 2E spieltechnisch einen schwerwiegenden Nachteil. Die spanische Armee hat sich bei der Munitionsbeschaffung auf eine französische KE-Munition (vergleichbar mit DM53/63) und die umlaborierten schwedischen HE-Mörsergranaten entschieden. Nun hatten wir schon im Original-SB die vereinfachende Annahme, daß der Feuerleitrechner im Leo stets mit den korrekten Schußtafeln und das TZF stets mit den passenden Aufsatzmarken bestückt ist, solange die Munition von den Bordwaffen verschossen werden kann.
    Im M1 ist das teilweise gerechtfertigt, weil die Schußtafeln alle in Software abgespeichert sind. Im Leo 2 sind aber nur Steckkarten für den Rechner vorgesehen, so daß nur sechs Schußtafeln im Rechner drinstecken (A, B, C, für die Mun-Bereiche 1 (Gefechtsmunition) und 2 (Übungsmunition)).


    Die Spanier wollten unsere Vereinfachung nicht haben, sondern die realistische Beschränkung daß sowohl im TZF als auch im Feuerleitrechner ausschließlich die frz. KE-Munition und die schwedische HE-Munition (und ihre Üb-Mun Pendants) vertafelt sind. Wenn Du also im Szenario-Editor den 2E mit abweichenden Munitionssorten ausstattest, mußt Du eine Haltepunktskorrektur durchführen. Bei den verschiedenen KE-Sorten macht das kaum etwas aus (nur auf weite Entfernung, und auch nur für die wirklich alten Gurken - DM13, DM23), aber gerade die HE-Munition hat eine besonders niedrige Mündungsgeschwindigkeit (ca. 700m/s), so daß beispielsweise für die klassische Hohlladungsmunition DM12A1 nur etwa der halbe Aufsatz (und bei Querfahrt auch nur der halbe Vorsatzwinkel) anzusetzen sind. Das macht das Schießen über HZF nahezu unmöglich, man muß also stets das TZF verwenden.


    Ich denke, wir werden das in künftigen Versionen von SB Pro an die etablierten Standards der anderen Panzer anpassen - oder, falls das mehrheitlich so gewünscht ist, alle Leo 2s entsprechend einschränken. Ich glaube, darüber wären aber viele eher unglücklich, um es vorsichtig auszudrücken. ;)

    Ja, Euch Yetis kann sich die Hannöversche Stadtverwaltung ja wohl kaum zum Vergleichsmaßstab wählen! Bei Euch ist ja ohnehin ganzjährig Bewegung in der Landschaft, ob's nun Lawinen sind oder Felsabgänge. Da muß man realistisch bleiben - die Klimaerwärmung ist fest eingeplant, außerdem ist ja ganz Niedersachsen auf Salz gebaut. Da sollte der Schnee doch allein schon wegen Aussichtslosigkeit wegbleiben.






    Leider hat Petrus das Memo nicht bekommen, wie es scheint. :p

    Viele Städte haben offenbar schon voll auf Klimakatastrophe gesetzt. Die letzten zehn Jahre waren die Winter mild, was braucht man da noch Fahrzeuge mit Räumschaufeln vorhalten, oder teuer Geld für Streumittel ausgeben. Ebenso die privaten Räumdienste, die in den letzten Jahren fleißig entlassen haben, aber weiterhin dieselben Gebühren kassierten und daher ihre Gewinne fleißig optimiert haben. Über die Konventionalstrafen, die einige Kommunalpolitiker angedacht haben, werden die nur lachen. Im Zweifel meldet die Firma Konkurs an und eine neue wird gegründet.
    Ein Freund von mir rutscht - ebenso wie mehr als 50% der Hamburger Polizeifahrzeuge, wie man hört - mit Sommerreifen durch die Stadt. An Weihnachten ging's nicht mehr, und seitdem denkt er, der Schnee würde sicher spätestens nächste Woche weggetaut sein, warum also jetzt noch teure Winterreifen aufziehen lassen? :rolleyes:


    Ist doch nicht die Schuld der Stadtverwaltungen, daß sich das blöde Wetter unplanmäßig verhält! :D

    Ich schätze, er meint 3km und näher - für Panzertruppe und alle mit Lenkflugkörpern zählt das schon als "nah".


    Ich bin ein wenig überrascht, daß der Gepard immer noch mit FAPDS bestückt wird. Ich dachte, man hätte auf AHEAD umgesattelt?

    Ich musste damals auch mein paket vom Zoll abholen, ...


    Noch so ein Punkt. Natürlich trifft es nicht jeden, aber es kommt eben doch vor - dann ist der Einfuhrzoll zu bezahlen, und vor allem hat man die Lauferei zum Zollamt und die Zeitvergeudung in den "extrem wohnlichen" Wartebereichen. Ich neige dazu, für solche Fahr- und Wartezeiten den gewerkschaftlich geforderten Mindestlohn als Opportunitätskosten anzusetzen.


    Bei mir ist das Zollamt eine gute halbe Stunde mit dem Fahrrad, oder ca. eine Stunde mit U-Bahn und Fußmarsch entfernt. Dann warte ich typischerweise zwanzig Minuten, muß das Paket auseinanderpflücken, Rechnungen vorlegen, mit dem Kostenbescheid zur Kasse dackeln, dort bezahlen, das Paket wieder zukleben, und dann wieder nach Hause fahren. Alles in allem gehen da mindestens zwei Stunden drauf, und ich bin auch schon ein, zwei Mal angekommen und sie hatten zu - entweder wegen der blöden Öffnungszeiten oder weil eine Betriebsversammlung oder andere Spasseken zum Ausfall führten. Wenn bei acht Besuchen zweimal geschlossen ist, hat man also ein 25%-Risiko, eine weitere Stunde seines Lebens vergeudet zu haben, insgesamt also 2,25 Stunden zu €7,50 macht knapp €16,90 (nicht zahlungswirksame) Opportunitätskosten.


    Nun muß jeder selbst entscheiden, wie hoch er das Risiko der Zollkontrolle einschätzt. Steuerehrliche Bürger (Gerüchten zufolge soll es sie noch geben) melden Ihre Einfuhren ja unaufgefordert selbst an, da wären also 100% Risiko anzusetzen, ansonsten irgendwas zwischen Null und Eins; diesen Faktor müßte man natürlich per Multiplikation mit den Opportunitätskosten verrechnen, um die kalkulatorischen Zusatzkosten der Direktbestellung bei eSim Games zu ermitteln. Bei Steuerehrlichkeit (für manche ist es der maximale Dummheitsgrad; die dürfen sich dann aber auch nicht über Landsleute erregen, die ihre Millionen auf Auslandskonten verstecken) käme man so auf Gesamtkosten von über 123 Euro, statt nur 90. Und für zwei Euro mehr liefert OkaySoft in weniger als einer Woche statt in "weniger als einen Monat" wie eSim Games.

    Ich weiß nicht, aber mal im Ernst - ist es gerechtfertigt bei Okaysoft 125€ und bei Esim 125$ ??? Das sind umgerechnet bei ESim ja gerade mal 90€ und was rechtfertigt 35 € Mehrkosten bei Okaysoft???


    Nun, Deine Rechnung ist zwar praxisnah, aber OkaySoft kann so nicht rechnen. Als gewerblicher Importeur können sie nicht darauf hoffen, vom Zoll übersehen zu werden. Auf die 90 Euro Grundkosten müssen also noch 19% Einfuhrumsatzsteuer entrichtet werden, da sind wir also schon bei €107,10. Dann kauft OkaySoft bei uns nicht zum aktuellen Tageskurs ein, sondern müssen Wechselkursschwankungen berücksichtigen. Es wäre den Kunden ja nicht zumutbar, daß der Preis alle zwei, drei Wochen angehoben oder wieder abgesenkt wird.
    OkaySoft kauft die Ware, und legt sie ins Lager. Für den Lagerraum muß Miete gezahlt werden (auch bekannt als "Lagerzins"). Hinzu kommen noch die Verpackungs- und Versandkosten innerhalb Deutschlands sowie die Personalkosten für die Kommissionierung und den Versand der jeweiligen Bestellung. Rechnen wir mal mit insgesamt sechs Euro für alle diese Faktoren. Damit kann sich jeder selbst ausrechnen, was der niedrigste Preis wäre, bei dem OkaySoft gerade mal zu Null aus dem Geschäft herauskäme.


    Im Gegenzug kann OkaySoft aber deutlich schneller liefern, das wäre also eines der Qualitätsmerkmale, zudem bieten sie alternative Bezahlmethoden.


    Alles in allem ist für mich keine Übervorteilung durch OkaySoft erkennbar. Natürlich wollen sie auch ein bißchen Gewinn machen; wer wollte ihnen das verübeln (solange man unsere Wirtschaftsordnung nicht grundsätzlich infrage stellt)?

    Das ist ein alter Trick. Die Schwierigkeiten beginnen, sobald man versuchen will, das Bier durch die feindlichen Reihen hindurchzubekommen...