Der Dollar/Euro-Kurs liegt gegenwärtig bei etwa 1,50 - für das "kleine Update" (ohne gedrucktes englisches Handbuch) fallen also ungefähr 20,- Euro an, für das "große" (nicht zwinged erforderlich, da die aktuelle Version des Handbuchs als PDF stets installiert wird) entsprechen $40,- ungefähr 26,67 €.
Beiträge von Ssnake
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Welche Version ist die neueste? Oder welche sollte ich am besten spielen? Oder welche Scenarien etc......? Habe im Moment Version 2.328 drauf.
Schön, daß es doch noch geklappt hat.

Ich empfehle das Update auf Version 2.460 (muß über unseren Web Shop bestellt werden), danach dann das Update 2.483, welches von heruntergeladen werden kann (aber man kann es nicht installieren ohne zuvor 2.460 aufgespielt zu haben). -
Nein, so funktioniert das nicht. Der Kartenexporter der TerraTools produziert direkt die Gebäudegeometrien und Texturen und legt fest, wo die auftauchen sollen. Es handelt sich also nicht um Elemente der Steel Beasts-eigenen Objektbibliothek, sondern um einen Karten-spezifischen und nur für die jeweilige Karte gültigen Import von Häusermodellen. Dementsprechend sind alle zum relativ winzigen "Sample Desert Village" gehörigen Daten auch gleich 111 MByte groß (und das ist nur ein einziges Dorf; man kann sich vorstellen, wie das auf einer 80x80 km² großen Karte mit vielen Dörfern aussehen würde, die alle aus individuellen Häusermodellen gebaut sind).
Hinsichtlich der Effizienz bin ich schon ganz zufrieden - in einer auf Framerate optimierten Version bin ich auf 15 fps gekommen (Radeon 4800 bei einer Auflösung von 3840x1024), für einen frühen Prototypen ist das gar nicht übel.Es bleibt aber noch einiges zu tun...
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Was soll ich jetzt sagen.
Es hat sich ja nun mal im Verlauf der Untersuchung herausgestellt, daß zwei wichtige Systemtreiber für USB auf Deinem Computer fehlen, und wenn der Versuch, sie nachträglich zu installieren, zu einem Bluescreen führt (und es handelt sich dabei um Treiber von Microsoft), dann ist die Aussage, Dein Rechner hätte ein "massives Treiberproblem" zugegebenermaßen plakativ, aber nicht unbedingt aus der Luft gegriffen.
Ich denke, es ist ein guter Zeitpunkt, um ein Backup der persönlichen Daten anzufertigen und dann die Recovery-CD für Dein Notebook aus dem Schrank zu holen. Dieser Rat wird nicht leichtfertig erteilt; es scheint mir aber unumgänglich zu sein, wenn Du nicht auf SB Pro PE verzichten und diesen Computer weiter einsetzen willst.
Es ist nun mal nicht normal, daß diese USB-Treiber fehlen. Sie gehören zum festen Inventar von Windows, sie sind auf jedem ordnungsgemäßen Windows-Computer vorhanden!
Wenn der Versuch, sie zu installieren, zu einem Absturz führt, dann sollten eigentlich alle Alarmlampen aufleuchten. -
Ich hoffe, wir können TerraSim davon überzeugen, uns eine der Karten "zu Demozwecken" zu überlassen.

Das wär' schön.
Leider kann man die Gebäude nachträglich nicht mehr ändern oder beliebige eigene Karten damit erstellen.
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Wie ist es möglich einen Richtschützenwert von 224 zu erreichen???
Indem Du Deinen PC mit enormem Charisma beeindruckst.
Nun ja, es gibt auch einen Trick, aber den solltest Du selbst herausfinden.ZitatWas hat das für eine Auswirkung auf meine AI?
Keine. Bessere Werte als 100% werden nicht berücksichtigt. -
Jaa, genau was wir brauchen - noch eine Verschwörungstheorie. Alle Entscheidungen betreffend der Beschaffung von Pandemrix u.a. sind weit vor der Bundestagswahl gefallen - und waren mit Blick auf die Meldungen der WHO auch folgerichtig.
Die Frage ist, ob die Einstufung der Schweinegrippe als Pandemie beeinflußt worden ist, aber die Entscheidungsebene dafür ist nicht die der Bundesregierung, und schon gar nicht das Thomas-Dehler-Haus.
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Stellt sich doch die Frage, warum so etwas nicht vom Bundesgesundhheitsamt oder der ständigen Impfkommission sondern, bei allem Respekt, von einer einzelnen Fachärztin für Allgemeinmedizin kommt?
Ach ja, das Bundesgesundheitsamt ist Teil der Verschwörung
Da fragt man sich doch, was da für Leute in der Schulverwaltung sitzen, die derartig unverantwortlich Panik schüren. Ich bin zwar kein Freund der aktuellen Impfkampagne, aber dafür gibt es mehr oder weniger gute Gründe ganz ohne jede Panikmache oder Paranoia. Ich finde, man darf schon Vertrauen haben, daß die ständige Impfkommission nicht einfach mal eben Millionen von Impfdosen für eine Impfkampagne empfiehlt, mit der dann Millionen von Deutschen einen heftigen Schaden zu befürchten hätten. Letztlich behauptet die Frau Sacher doch, daß das alles Idioten außer Ihr sind. Was für ein Amtsverständnis hat die hessische Schulverwaltung, wenn sie derartig dünn qualifizierte Einzelmeinungen zur offiziellen Position erheben?
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Gut, offenbar =13&tx_ttnews[backPid]=12&cHash=829103c90b]weiß sie davon und hat die Sache auch losgetreten. In Ihrem neuesten Statement hört es sich schon weniger eindeutig an - es "scheint einen ungeklärten Zusammenhang zu geben".
Nun ja. Davon mag man halten, was man will. Ich halte nix davon. -
Ich glaube nicht, daß der Zusammenhang so eindeutig ist, wie er hier suggeriert wird. Wenn es so eindeutig wäre, halte ich es für unvorstellbar, daß die Impfstoffe die Zulassung so erhalten hätten, wie das der Fall ist. Ich halte diese eMail für einen klassischen Hoax, der allerdings einigermaßen unverantwortlich ist. Ich finde nicht, daß man so etwas ungeprüft verbreiten sollte. Entweder gibt es diese Ärztin nicht, oder sie weiß nichts davon, oder wenn es sie gibt und sie diese Nachricht tatsächlich in Umlauf gebracht hat, dann hat sie ein Problem.
Man sollte sich nicht für diese Angstkampagnen instrumentalisieren lassen. -
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wenn man in echt damit so gut aufklären könnte wie in steelbeasts wäre es schön. :o
Über was für einen Vergleichsmaßstab reden wir denn hier?
Mit Kohle-Eimerchen beheizte Jutestoff-Ziele auf der Schießbahn, oder andere Panzer bzw. Menschen und Tiere?Natürlich ist es sicher auch eine Frage der Witterungsverhältnisse - Regen, ... - ggf. auch IR-Tarnmaßnahmen wie nasse Tücher. Aber im Allgemeinen sind (aktive) Fahrzeuge und Menschen im Gelände per Wärmebild recht gut aufklärbar...?
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...und was man nicht vergessen darf zum Thema Impfen: der Hersteller hat die Haftung für evtl. Schäden abgelehnt.
Was den Banken nur recht ist, kann den Pillendrehern nur billig sein - Gewinne privatisieren, Risiken auf die Gesellschaft überwälzen.
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Jeder Virus (Grippe- und Influenzaviren sowieso) kann mutieren, und Grippe war schon immer einigermaßen infektiös. Für sich genommen ist das kein Anlaß zur Besorgnis sondern das, was ohnehin ständig die Lage ist. Überhaupt sind ja auch nur etwa 7% aller Infektionen von einem Grippevirus (also: ALLE Grippevarianten) wohingegen 49% aller Infektionen auf Influenzaviren entfallen. Insofern sind die jährlichen Impfaufrufe gegen die Grippe ohnehin ein bißchen fragwürdig, von alten Mitbürgern vielleicht einmal abgesehen.
Nun gut, die Schweinegrippe scheint für junge und ansonsten gesunde Menschen gefährlicher zu sein als für alte, das verdient Aufmerksamkeit. Aber es bleibt dabei, daß die Mortalität der Schweinegrippe noch unter der einer normalen Allerweltsgrippe liegt; wer also schon zur normalen Grippeimpfung nicht hingeht, hat folglich noch weniger Anlaß, es nun ausgerechnet bei der Schweinegrippe zu tun: Sie ist weniger gefährlich, und zudem kommt ein weniger erprobtes neuartiges Verfahren zum Einsatz.
Die Entscheidung liegt ja glücklicherweise bei jedem Einzelnen. Ich halte aber nichts davon, die Argumente einseitig "pro Impfung" aufzuführen, damit das dumme Volk endlich "das richtige" tut. Man kann den Leuten schon ein bißchen kognitive Dissonanz zumuten, mit anschließendem Abwägen der Vor- und Nachteile.
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...und Version 2.483 ist für 2.460-Besitzer natürlich wieder von hier kostenlos herunterladbar.
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Aber was würden wohl die Leute zum Thema Impfung sagen, die bisher weltweit an dem Virus gestorben sind bzw. irgendwo auf einer Intensivstation liegen?
Das ist doch nicht entscheidend für meine persönliche Entscheidung. Der überwältigend niedrigen Wahrscheinlichkeit, an der Schweinegrippe zu sterben, steht ein zwar niedriges, aber dennoch unvergleichlich höheres Risiko gegenüber, durch die Impfnadel eine Komplikation verpaßt zu bekommen - angefangen von einfachen Infektionen über überschießende Abwehrreaktionen bis hin zum anaphylaktischen Schock. Zudem kommt die Gewißheit, daß man dafür in einem Wartezimmer unproduktiv 'rumhocken muß, 10 Euro bezahlen muß (entweder Praxisgebühr, oder als Privatpatient die Spritze selbst), von den Ansteckungsrisiken eines Wartezimmers mal ganz zu schweigen.
Das freundlichste, was sich noch über die ganze Impfkampagne durch Regierung und WHO sagen läßt, ist, daß sie gut gemeint aber nicht gut gemacht ist. Das Wort "Pandemie" wäre kein einziges Mal genannt worden, wenn man von den fünf Kriterien nicht Nr. 5 gestrichen hätte - das Kriterium der hohen Mortalität. Genausogut könnte man in jedem Winter von einer Influenza-Pandemie sprechen. Das war von der WHO unverantwortlich, weil jetzt genau das Mißtrauen gesät ist, daß in der Zukunft möglicherweise die Impfbereitschaft absenkt, falls dereinst tatsächlich mal ein wirklich gefährlicher Erreger die Runde macht.
Ich will nicht behaupten, daß die Entscheider von der Pharmaindustrie gekauft wurden, aber es ist doch auffällig, daß- nur durch das Streichen des Mortalitätskriteriums viele Regierungen große Mengen an Impfstoff bestellt haben, die es sonst wahrscheinlich unterlassen hätten
- nur in Europa neuartige, wenig getestete Vakzine mit Adjuvantien, und dann gleich massenhaft zum Einsatz kommen, während die USA komplett auf Impfmittel abstellen, die auf erprobte Weise hergestellt wurden.
Es liegt auf der Hand, daß die Prozeß- und Produkthaftungsrisiken von den Entscheidern in dern USA so hoch eingeschätzt wurden, daß man es lieber dort ausprobiert, wo die Schmerzensgeldzahlungen bekannt niedrig ausfallen und wo gegen kaum einen Arzt Kunstfehlerprozesse erfolgreich geführt werden können (also in Deutschland).
Ich schließe daraus, das die WHO gerne wissen möchte, wie wirksam die neuartigen Herstellungsmethoden mit Adjuvantien sind und dazu gerne eine große Feldstudie durchführen möchte, insbesondere gerade jetzt, da die Risiken insgesamt niedrig sind.
Das kann ich gut verstehen.
Es mag, im Ganzen betrachtet, auch sinnvoll sein. Aber dann soll man mich nicht für dumm verkaufen, indem man Panik vor einem Schnupfen schürt, sondern es klar so sagen. Wenn eine normale Feldstudie durchgeführt würde, müßten die Leute vernünftig über die damit verbundenen Risiken aufgeklärt werden. Es wäre mühseliger für Ärzte und Behörden. Aber so ist es nun mal, und ich werde mich (nur) dann impfen lassen, wenn sich eine echte Bedrohung erkennen läßt. Gegenwärtig sind die Grippetoten vom statistischen Hintergrundrauschen kaum zu trennen. -
Hast Du noch nie einen dieser Zombie-Dokumentarfilme gesehen?
Skeptiker und sexuell aktive Mädchen sind immer die ersten Opfer.Ja: Dem Katana geht die Munition nie aus. Aber wer das sagt vergißt immer, an die eigene Muskelkraft zu denken. Wenn ich die Wahl zwischen fünf Schrotflinten mit 5000 Schuß 00 und einem Bastardschwert hätte, würde ich vermutlich doch die Flinten wählen. Ist natürlich immer auch 'ne Frage der Umstände. Vielleicht sollten wir einfach alle ein bißchen Mörtel anrühren und die örtlichen Mauern ausbessern.

:confused:
:o:eek:
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Kurioserweise geht die Tradition von Friedhofsmauern auf die Römer zurück, die damit in der Tat verhindern wollten, daß die Toten nachts ausbrechen und sich unter die schlafenden Lebenden mischten.
Vielleicht wußten die mehr über die bevorstehende Zombie-Apokalypse. Eines Tages werden wir sicher bedauern, die Mauern nicht vier Meter hoch und innen superglatt gemacht zu haben, mit jeder Menge von außerhalb zugänglicher Wachtürme.
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Ich werde morgen früh' mal anrufen und nachfragen. Dann sehen wir weiter.