Bericht des Wehrbeauftragten

  • Das "Attraktivität Programm" (gegen das ich schon vor Jahren an anderer Stelle gewettert habe) trägt die ersten Früchte.


    Innere Führung hin oder her, was für ein Armutszeugnis für diese "Armee" !!


    Auch interessant, dass ein StUffz für seine Aussagen zu "Frauen beim Bund" in einem Internetforum disziplinar bestraft wurde!!!


    Also immer schön aufpassen was Du schreibst !!!! :cool:



    Behüter und Bewahrer des Andenken an den
    Leopard 1 bei der deutschen Panzertruppe

    Ssnake wrote:


    Zitat


    You and Eisen, Sirs, are self-centered, passive-aggressive whiny, rivet obsessed, ungrateful trolls, and I'm having enough of this


  • Kurze Auszüge:

    Ein Stabsunteroffizier forderte im Rahmen eines Zugabends
    einen Rekruten auf, in eine Weinflasche zu urinieren.
    Als der Soldat dieser Aufforderung nicht nachkam,
    urinierte er selbst auf dem Flur in die Weinflasche, füllte
    diese mit Wein auf und gab die Flasche im Rahmen eines
    Trinkspiels an einen ahnungslosen Rekruten weiter, damit
    dieser aus der Weinflasche trinken sollte. Im weiteren
    Verlauf forderte er zwei Rekruten auf, im Flur niederzuknien
    und die Freundin eines anwesenden Feldwebelkameraden
    anzubeten. Um seine Missachtung gegenüber
    einem sich dagegen sträubenden Rekruten auszudrücken,
    riss er gemeinsam mit dem Feldwebel dem Rekruten eine
    Litze von der Schulter. Der Feldwebel steckte sich im
    Rahmen des Trinkspiels mindestens einmal zwei Finger
    in den Mund und spuckte die hoch gewürgte Flüssigkeit
    gegen einen Rekruten. Er urinierte vor den Augen dieses
    Rekruten im Zugkeller gegen die Eingangstür, nachdem
    er ihn zuvor vergeblich dazu aufgefordert hatte, im Flur
    zu urinieren. Während der Schlussansprache des Zugführers,
    eines Oberleutnants, drückte der Feldwebel dem
    Offizier gegenüber seine Missachtung aus, indem er seine
    Hose herunterzog und ihm sein blankes Gesäß entgegenstreckte.
    Wegen dieser und weiterer Dienstpflichtverletzungen
    wurden gegen beide Unteroffiziere strafrechtliche
    und disziplinargerichtliche Schritte eingeleitet.
    Ein Stabsunteroffizier wurde gemäß § 55 Absatz 5 Soldatengesetz
    entlassen, weil er im Anschluss an einen Bowlingabend
    unter Alkoholeinfluss die Rekruten seiner Gruppe
    geweckt, Ausrüstungsgegenstände und Joghurtbecher
    durch die Stuben geworfen und einzelnen Rekruten 50 Liegestütze
    befohlen hatte. Einem zögernden Soldaten befahl
    er, sich stattdessen „hinzuknien und ihm 50-mal einen
    zu blasen“.


    Ein Fahnenjunker, der während des Truppenpraktikums
    als Gruppenführer in der Allgemeinen Grundausbildung
    in einer Ausbildungskompanie eingesetzt war, beschimpfte
    während einer Waffenausbildung einen Panzerschützen
    libanesischer Abstammung mit den Worten:
    „Mir platzt hier gleich der Arsch! Da werde ich zum Hitler!“
    Wiederholt sprach er im Rahmen der Ausbildung
    weibliche Rekruten mit „Schatzi 1“ und „Schatzi 2“ an.
    Einen anderen weiblichen Rekruten bezeichnete er als
    „Vorzimmerschlampe“. Gegen den Soldaten wurde eine
    empfindliche Disziplinarbuße verhängt. Darüber hinaus
    wurde seine Entlassung nach § 55 Absatz 4 Soldatengesetz


    beantragt. Das Verfahren ist noch nicht abgeschlossen.


    ZgFhr Alpha




    Man vergißt vielleicht, wo man die Friedenspfeife vergraben hat. Aber man vergißt niemals, wo das Beil liegt.


    Mark Twain

  • Hab ihn heute während des Dienstes auch schon gelesen. Wäre es nicht so traurig könnte man sich scheckig lachen.
    Heisst bei uns auch nicht Bericht des Wehrbeauftragten sondern:

    "Hall of Fame des Irsinns" :D