Gamer PC oder Gamer Laptop ??

  • Moin Moin zusammen, ich möchte mir im Januar - Februar einen neuen Rechner oder einen neuen Laptop kaufen.
    Natürlich sollte dieser eine weile halten und nicht in zwei Jahren schon wieder Asbach uralt sein.

    Hierbei bräuchte ich nu von euch Experten ein paar Ratschläge was ich beachten muss.


    Könnt ihr ein Komplettpaket Empfehlen ??

    Welche Grafikkarte sollte verbaut sein ??

    Wie viel Arbeitsspeicher Minimum Maximum ??

    Worauf muss sonst noch achten ??


    Und wenn möglich, Empfehlungen für Laptop und PC


    Danke schon mal im voraus.


    Grüße


    Christian

  • Was ist denn Deine Preisvorstellung?

    Es gibt 300 EUR Notebooks, und solche für 3000,- ... und sie unterscheiden sich erkennbar in ihrer Leistungsfähigkeit.


    Willst Du mit 4k-Monitoren arbeiten oder einfaches "Full HD" (1920x1080)?

    4K führt insgesamt zu höheren Ausgaben, ganz einfach weil nur die neuesten zwei Generationen von Grafikkartenchips für diese höchsten Auflösungen optimiert sind.


    Desktop-PCs sind allgemein weniger teuer bzw. zum gleichen Preis leistungsfähiger. Wie wichtig ist also der Aspekt "Mobilität"?

    Wenn man einen großen Monitor will, ist es u.U. angeraten, über eine Dockingstation nachzudenken. Aber wenn man einen großen 4K-Monitor an ein Notebook anschließen will, müßte man schon auf Thunderbolt 3 setzen, was einige Dinge wieder deutlich teurer macht.Kurzum, vieles ist machbar, aber nicht alles zu jedem Budget.


    Wie laut darf das Gerät werden bzw. wie leise soll es zumindest beim "Nicht-spielen" sein?

    Es gibt relativ günstige PCs, die recht leistungsfähig sind - aber dann meistens um den Preis einer (sehr) lauten Kühlung.

    Bitte keine Privat-Nachrichten an mich!
    eMails integrieren sich viel besser in meinen Arbeitsablauf, oder schreibt's gleich ins Forum, OK?

  • Ciao Christian


    Wie sieht es aus mit Deinen technischen Fertigkeiten/ Fähigkeiten? Oder hast Du einen guten Kameraden der sich auskennt? Sofern Ja, würde ich Dir empfehlen, selbst einen «Game-PC» zusammen zu bauen. Ist nicht sehr schwierig, keine Raketenwissenschaft.

    Bei uns in der Schweiz gibt es zum Beispiel https://www.digitec.ch/ dort kannst Du Dir alles im Einzelnen kaufen. Gerade Ende Jahr gibt es in solchen Shops viele gute Aktionen. Würde Dir Online die Teile einmal anschauen, jedoch beim Kauf, mach das im Shop, denn das Personal kann Dich meistens gut beraten bezüglich der Kompatibilität, da arbeiten oft versteckte Talente, Freaks.

    Schwergewicht würde ich beim Prozessor legen. Dieser sollte einer der neusten Generationen sein. Ich würde Dir einen der neusten nicht wassergekühlten Prozessoren empfehlen. Denn die wassergekühlten Prozessoren und Grafikkarten sind bezüglich des Preises gerade wieder eine anderen Liga.

    · Prozessor

    · Motherboard

    · Grafikkarte

    · Arbeitsspeicher

    · Bildschirm

    · Netzgeräte

    · Tower (Gehäuse, um alles darin zu verpacken)

    · Soundboxen

    In dieser Reihenfolge würde ich die Prioritäten legen. Den Vorteil an einem solchen PC ist, dass Du laufend neue Baugruppen kaufen und verbauen kannst.

    Ich habe meinen PC bereits 7 Jahre. In dieser Zeitspanne habe ich einmal den Prozessor erneuert/ gewechselt und 3 mal eine neue Grafikkarte reingeschlüsselt. Denn die PC Technologie ist momentan etwas an die Grenzen gestossen. Die Rechner werden nicht unbedingt extrem schneller. Ich bin überzeugt, die nächste einschneidende Technologie wird nicht ein high Prozessor sein, es wird der Quantencomputer sein, der in den Haushalten auch Einzug finden wird. Respektive werden wir Zuhause in 5 Jahren nur noch Outgeräte / Endgeräte haben, die Rechenleistung wird Zentral an einem Standort des Quantencomputer stattfinden und wird werden nur noch die Rechenleistung in Tera (oder es wird möglicherweise eine neue Masseinheit eingeführt) bezahlen.


    Bei einem Notebook hast Du die Mobilität wie es Ssnake erwähnt hat, jedoch kaum die Möglichkeit, technisch etwas zu erneuern.


    Hoffe, ich konnte Dir einen Tip geben und verbleibe


    mit Gruss aus Bern


    sigi

  • Ist ja schon einiges zu dem Thema geschrieben worden.

    Ein paar grundsätzliche Überlegungen:


    Bei der CPU (also dem Prozessor) wird du dich zwischen AMD Ryzen und Intel Core entscheiden müssen. Ohne mir jetzt viele aktuelle Benchmarks zu dem Thema durchgeschaut zu haben kann man wohl zusammenfassend sagen AMD hat aktuell das bessere Preis-/Leistungsverhältnis und punkten im Bereich Multicore Nutzung wohingegen bei Intel Prozessoren die Single Core Leistung leicht besser ist. Single Core ist heute aber kaum noch relevant, da das idR ohnehin nur bei Spielen wichtig war. Mir fällt jetzt auf Anhieb nur ein halbwegs aktuelles Spiel ein, dass deutlich davon profitiert (Arma 3). Die meisten aktuellen Spiele sind bereits für eine Mehrkernnutzung optimiert (auch Steel Beasts, wenn man mir den faux pas gestattet, das als "Spiel" zu klassifizieren). Aktuelle "normale" Anwendungen nutzen ebenfalls mehrere CPU Kerne aus.
    Also, wenn du nur Arma 3 damit spielen willst und das maximale aus dem System holen willst nimm eine Intel CPU ansonsten bekommst du mit einem AMD Ryzen mehr Leistung für das gleiche Geld.


    Von der verwendeten CPU ist dann auch das Mainboard (Motherboard/ Hauptplatine) abhängig. Eine allgemeine Empfehlung kann man hier nicht wirklich aussprechen. Insgesamt lässt sich aber sagen, dass die Preisunterschiede abhängen vom verbauten Chipsatz (neuer = leistungsfähiger = teurer) und den bereit gestellten Features. Brauchst du Firewire oder eingebautes W-Lan bezahlst du das natürlich. Die reine Leistung unterscheidet sich bei Boards mit dem gleichen Chipsatz nicht. Ich persönlich mag die Boards von Asus, aber das ist nur meine persönliche Präferenz. Boards der Hersteller Gigabyte oder MSI funktionieren genauso gut.


    Bei der GPU (also dem Grafikkartenchip) sieht es ähnlich wie mit dem Prozessor aus. Hier heißen die beiden einzig relevanten Hersteller NVidia und AMD. Für Full HD reicht eine Karte der unteren Mittelklasse absolut aus. Allerdings solltest du dir schon die Frage stellen, wie zukunftssicher Full-HD noch ist. Ich habe vor etwa einem Jahr auf 2K umgestellt und bin damit sehr zufrieden. Natürlich heißt höhere Auflösung auch, dass die Grafikkarte mehr Leistung benötigt (und damit teurer ist). Bei dem Grafikspeicher solltest du nicht knauserig sein und nach einer Karte mit 8 GB ausschau halten. Alles darunter mag zwar aktuell noch gut funktionieren, aber es ist absehbar, dass es zukünftig zu wenig sein wird. Wenn es für die aktuellen AAA-Titel nicht schon zu wenig ist.


    Der RAM (Arbeitsspeicher) sollte minimal bei 8 GB liegen. Das ist dann aber echt die absolute Untergrenze. Deutlich besser sind 16 GB oder, wenn du es dir leisten kannst gar 32 GB. Die Preise hängen ab vom Takt (je höher desto schneller, aber achte darauf, dass deine CPU und das Board diese Taktraten auch unterstützen!) und den Latenzen (je niedriger desto besser). Dann gibt's noch welche mit hübscher RGB Beleuchtung und/oder fesche Kühlkörper draufgeklebt. Ich hab ganz normalen Speicher ohne RGB und ohne Kühlkörper und der funktioniert tadellos (und kostete ungefähr nur die Hälfte). Deine Entscheidung.


    Was die Festplatte betrifft gibt es bei den aktuellen Preisen eigentlich keinen Grund mehr auf SSD zu verzichten. Die sind zwar immer noch etwas teurer als eine herkömmliche Festplatte aber durch den enormen Geschwindigkeitszuwachs lohnt sich das absolut. Alternativ kann man natürlich auch mischen. Also bspw. eine SSD auf dem das Betriebssystem läuft und eine große normale Festplatte für Anwendungen, Spiele, Daten usw. usf. Vernünftige Hersteller von SSD wären Samsung, Intel - beide etwas teurer - oder etwas günstiger Kingston, SanDisk.


    Zur Frage PC vs Laptop musst du natürlich wissen, ob du das Teil öfter mal durch die Gegend transportierst. Falls ja bist du ohnehin auf einen Laptop angewiesen. Den Vorteil der Mobilität erkaufst du dir allerdings mit einigen (gravierenden) Nachteilen:
    Wie Ssnake schon geschrieben hat, sind Laptops im Allgemeinen weniger leistungsfähig als PCs (in der selben Preisklasse) und lassen sich darüber hinaus kaum (oder sogar gar nicht) aufrüsten.
    Ich hab hier gerade ein Laptop von meinem Neffen liegen, da gibt es keine einzige Wartungsklappe und sogar der Akku lässt sich nur tauschen, wenn man das Gehäuse aufschraubt und das ganze Gerät zur Hälfte demontiert. So ein Quatsch!

    "Dass die Bundeswehr 70 Millionen für ein altes Segelschiff ausgegeben hat, finde ich sehr liebenswert. Wie toll wäre es, hätten sie noch ein paar Millionen Euro für Hellebarden und Katapulte übrig."
    - Peter Breuer (@peterbreuer)

  • Selberbauen hat in den 1990ern einen echten Mehrwert gebracht, weil man die Komponenten besser abstimmen konnte und dabei auch noch deutlich gespart hat. Aber seit ca. 2005 oder so habe ich darauf komplett verzichtet; es wurde eher teurer, bei Alternate und ähnlichen Läden die Einzelteile zu bestellen, aber nicht besser.


    Bei den Grafikkarten würde ich auch der Frage der Treiberqualität Aufmerksamkeit widmen. Von der schieren Leistung her ist AMD sehr gut aufgestellt, aber deren Treiber haben nach wie vor einen schlechteren Ruf als die von NVidia. Ich habe in letzter Zeit aber keine persönlichen Erfahrungen gesammelt, daher sollte ich in diesem Punkt keine Empfehlung aussprechen. Unter 4GByte Video-RAM würde ich nicht empfehlen, aber mehr als 8GByte muß es auch nicht sein.

    Bei NVidia würde ich eher zu Karten greifen, die auf "70" enden statt auf "50" oder gar "30"; die 80er steigen im Preis meist deutlich an; natürlich leisten sie auch mehr, aber das "Leistung:Preis"-Verhältnis läßt erkennbar nach. Die "60er"-Karten sind leider in so einer Grauzone, die sie mal so, mal anders ausfallen läßt. Steel Beasts 4.1 profitiert noch nicht so richtig von ihnen im Vergleich zu 4.0, in anderen Spielen funktionieren sie wohl recht gut.


    Weiter empfehle ich, einen Prozessor mit "TDP" unter 70 Watt zu wählen (Thermal Design Power ist das Maß für die durchschnittliche Leistungsaufnahme (=Stromverbrauch (=Abwärme))). Diese Wärmemenge ist noch gut mit Luftkühlung wegzubekommen, ohne daß die Lüfter laut werden müssen.


    Ansonsten würde ich eine mittelgroße SSD als Primärfestplatte empfehlen (500GByte ... 1 TByte), darüber wird's teuer, und noch eine konventionelle aber schnelle Festplatte (2...5 TByte) für alles, was viel Speicher frißt. Auf C: installierst Du dann alles, was Du möglichst schnell starten möchtest, auf D: kommt alles, was viel Platz frißt.


    Das alles ist für ein 1500 EUR-Budget wohl gerade noch zu machen - als Desktop-Rechner. Ein Notebook vergleichbarer Leistung käme wohl eher auf den doppelten Preis, da würde man also deutliche Leistungsabstriche machen müssen.



    Da Du vermutlich den PC von einem Händler nehmen wirst, stellt sich die Frage, welche Angebote Du vergleichst. Manche haben ja einen Online-Konfigurator, da kannst Du Dir die Komponenten besser nach Wunsch zusammenstellen, wirst im Allgemeinen dann aber kein Sonderangebot bekommen.

    Vergleicht man vorkonfigurierte Angebote, muß man das Kleingedruckte gut studieren und auch einordnen können. Seiten wir http://www.Tomshardware.com können dabei sehr hilfreich sein (wer weiß denn schon, ob eine AMD-Grafikkarte mit RX570 schneller oder langsamer ist als eine 1060Ti). Gerne setzen die Werber nämlich auf zwei, drei zugkräftige Werbeaussagen ("16 Kerne! 32 GByte RAM! 16 Terabyte Festplatte! Nur solange der Vorrat reicht!"), müssen dann aber doofe Kompromisse bei den anderen Komponenten eingehen (z.B. eine 1030er-NVidia-Grafikkarte). Gut abgestimmte Rechner können auf den ersten Blick weniger attraktiv aussehen.

    Bitte keine Privat-Nachrichten an mich!
    eMails integrieren sich viel besser in meinen Arbeitsablauf, oder schreibt's gleich ins Forum, OK?

  • Hier mal ein PC der mir angeboten wurde für 1300 €


    Intel Core i7 8700 k Prozessor bis zu 4,6 GHz , 12MB

    NVIDIA GeForce GTX1070 - 8 GB Grafik

    16 GB DDR4 Arbeitsspeicher

    256 GB SSD 1000 GB Festplatte 7,200 U/Min

    Wlan (ac )



    Denke so einer könnte es werden, wenn ich das so mit euren Aussagen vergleiche

  • Empfinde ich als zu etwas teuer. Das entspricht exakt der Konfiguration, die ich mir vor 2 Jahren zugelegt habe (mit geringfügigen Abweichungen) und bereits damals einen sehr ähnlichen Preis gezahlt habe.

    Davon abgesehen ist die Konfiguration durchaus in Ordnung (ich hab ja fast die selbe ^^) .


    Ich habe damals meinen PC bei https://www.csl-computer.com gekauft. Die haben vorkonfigurierte Systeme im Angebot, die man ggf. auch noch nach eigenen Wünschen ändern kann.

    "Dass die Bundeswehr 70 Millionen für ein altes Segelschiff ausgegeben hat, finde ich sehr liebenswert. Wie toll wäre es, hätten sie noch ein paar Millionen Euro für Hellebarden und Katapulte übrig."
    - Peter Breuer (@peterbreuer)

  • Grundsätzlich geht das System in Ordnung (s.o.), heute würde man vielleicht doch eine größere SSD und auch eine größere Festplatte erwarten; nähme man einen modernen Rzen, könnte man zudem noch etwas sparen.

    Bitte keine Privat-Nachrichten an mich!
    eMails integrieren sich viel besser in meinen Arbeitsablauf, oder schreibt's gleich ins Forum, OK?

  • Moin,
    also ich habe diesen Desktop PC und bin voll zufrieden damit.
    Ist zwar schon 3 Jahre alt aber läuft :)




    ACER Predator G3-710 Gaming PC

    Core™ i7 Prozessor,
    32 GB RAM,
    2 TB HDD,
    256 GB SSD,
    GeForce GTX 1080, 8 GB

    Technische Daten

    Highlights

    Prozessor Intel® Core™ i7-6700 Prozessor (bis zu 4,00 GHz mit Intel® Turbo-Boost-Technik 2.0, 8 MB Intel® Smart-Cache)
    Arbeitsspeicher-Größe 32 GB
    Arbeitsspeicher-Konfiguration 4x 8 GB
    Grafikkarte GeForce GTX 1080
    Festplatte 1 HDD , 2 TB
    Festplatte 2 SSD , 256 GB
    Laufwerkstyp DVD Brenner
    Anschlüsse 6x USB 3.0, 2x USB 2.0, 1x HDMI, 1x DVI, 3x DP, 1x RJ-45, 5x Audio
    Betriebssystem Windows® 10 (64 Bit)

    Prozessor

    Prozessor Intel® Core™ i7-6700 Prozessor (bis zu 4,00 GHz mit Intel® Turbo-Boost-Technik 2.0, 8 MB Intel® Smart-Cache)
    Prozessor-Taktfrequenz 3.4 GHz
    Prozessor-Taktfrequenz mit Turbo 4.0 GHz
    Anzahl Prozessorkerne 4

    Arbeitsspeicher

    Arbeitsspeicher-Typ DDR4
    Arbeitsspeicher-Größe 32 GB
    Arbeitsspeicher-Konfiguration 4x 8 GB
    Gesamtanzahl Steckplätze 4

    Grafikkarte

    Grafikkarte Hersteller NVIDIA
    Grafikkarte GeForce GTX 1080
    Grafikspeicher dediziert 8 GB
    Grafikspeicher-Typ GDDR5

    Festplatte

    Anzahl installierter Festplatten 2
    Gesamter Speicherplatz in GB 32 GB
    Festplatte 1 HDD , 2 TB
    Festplatte 2 SSD , 256 GB
    Größe je Platte (GB) 256 GB

    Mainboard

    Chipsatz Intel® B150
    Prozessorsockel LGA1151

    Optisches Laufwerk

    Laufwerkstyp DVD Brenner

    Konnektivität

    Bluetooth Ja
    Bluetooth Profile 4.0
    Anschlüsse 6x USB 3.0, 2x USB 2.0, 1x HDMI, 1x DVI, 3x DP, 1x RJ-45, 5x Audio
    WLAN Ja
    WLAN (Standards) WLAN 802.11 ac/a/b/g/n
    Ethernet Übertragungsrate 10/100/1000 Mbit/s (Gigabit Ethernet)

    Ton

    Soundkarte Creative Sound Blaster Cinema and EAX Advanced HD 5.0

    Ausstattung

    BetriebssystemWindows® 10 (64 Bit)KartenleserJaLeistung Netzteil500 Watt






    .

  • Sofern man sich nicht vor dem Zusammenbau scheut habe ich mal bei Mindfactory geschaut, Ziel waren deine 1300€ die ich etwas überschritten habe:



    Die Basis kostet aktuell wo ich Sie zusammen gestellt hatte 1359,33€

    Natürlich sind alle angaben ohne Gewähr ;-)