Beiträge von Ssnake

    Wenn Du die Standard-Schießbahnszenarios meinst, könntest Du es versuchen. Aber sie sind paßwortgeschützt. Selbst wenn Du das Paßwort erraten solltest (es ist ein zufälliges Zahlen-Buchstaben-Sonderzeichen-Groß- und Kleinschreib-Ding) würde es Dir nicht viel nutzen, weil DIESE Szenarien undokumentierten Spezialregeln folgen, die nicht übertragbar sind.

    Ich persönlich finde Schiessbahnszenarios insofern zweifelhaft, als dass sie häufig die Nachteile von Live-Schiessen und die Nachteile von virtuellen Simulationen kombinieren (starke Begrenzung des Beobachtungs- und Gefechtsbereichs, dafür aber keine echte Munition und echtes Grossgerät).


    Als Einstieg in die wunderbare Welt der Szenario-Entwicklung mag es aber durchaus tauglich sein. ;)

    Zunächst muss die Region definiert werden, die du referenzieren willst: Erzeugen wir sie bei Rot. Nennen wir sie "Alarmdraht". Angenommen, Rot 1/A hat den Auftrag, direkt nach Wegpunkt 3 zu fahren, falls gepanzerter Feind die Region "Alarmdraht" betritt.

    Rechtsklick auf Pfad 03, "Folge, falls". Das öffnet den Dialog mit den verschiedenen Bedingungen.

    Nun stellt sich die Frage, woher Rot 1/A überhaupt weiss, dass Feind die Region betreten hat. Durch einen Beobachter, oder "magisch"?

    Im ersteren Fall wählt man "[bekannte feindl.] [gep. GefFz] in Region [Alarmdraht] > 0"; im zweiten Fall hingegen "[feindl.] [gep. GefFz] in Region [Alarmdraht] > 0". Der Unterschied zwischen "bekannter Feind" und "Feind" ist ebenso wichtig wie er vielleicht subtil erscheinen mag.

    WER der Beobachter ist, der die Kräfte Blau verpetzt, wäre in diesem Beispiel unerheblich.


    Bestehende Einheiten Rot kannst Du rechtsklicken. Dann Optionen ... Erzeuge, falls... bringt wieder den Dialog mit den Optionen auf. Sobald die Bedingung erfüllt ist, erscheint die Einheit. Erzeuge Pfade von der Einheit und verwende "Springe, falls..." damit die Einheit am Ende des Pfades erscheint statt immer an derselben Stelle.

    Ich war mir nicht sicher, aber es scheint, daß es möglich ist, im Szenario-Editor die Geländeextraktion durchzuführen, ohne das Paßwort kennen zu müssen.

    Leeres Szenario aufmachen, dann Geländepaket aus Szenario extrahieren, und dazu dann die Szenariodatei auswählen.


    Danach sollte man das Szenario einfach starten können.

    Grundsätzlich können wir von eSim Games Paßwörter in Szenario-Dateien natürlich auslesen. Wir tun das aber nicht so gern, weil sich der Autor des Szenarios damals vielleicht etwas dabei gedacht hat, daß er so eine Sperre eingerichtet hat.

    Versucht es bitte erst einmal auf konventionellem Wege - Autor finden, fragen.

    Nur zweibasierte Lizenzen können an den Rechner gebunden werden. Permanente Lizenzen benötigend zwingend einen CM Stick. Umgekehrt gilt dasselbe; selbst wenn Du schon Deinen CM Stick hättest, könntest Du die Monatslizenz dennoch nicht auf den Stick übertragen.


    Mit anderen Worten, die Lizenzen haben "vertauschungssichere Stecker". :)

    Ich bin mir ziemlich sicher, dass die nicht ab Kaufdatum gilt, sondern ab dem Datum wo sie aktiviert (abgeholt) wird. Das ist ein kleiner aber u.U. feiner Unterschied.


    Vielleicht sogar erst ab dem Zeitpunkt der ersten Nutzung, aber da bin ich mir nicht so sicher.

    Ab Zeitpunkt der ersten Nutzung. Wir, und CodeMeter, verhalten uns fair wo immer möglich.

    Für die Schießbahn haben wir kein Szenario erstellt.

    Geh' besser in the Szenario-Editor, wähl' eine Karte, dann Rechtsklick - Neue Einheit... und dann solltest Du die verschiedenen Fenneks schon finden.

    Du kannst gerne Wege unter den Bachläufen anlegen, wenn Dir das hilft; ich bin aber noch nicht restlos davon überzeugt, daß es wirklich nötig ist. Man kann den Pfad bis kurz vor die Unterführung normal annähern, und dann die gerade Verbindung zu "hinter der Unterführung" erzwingen (durch Drücken der Alt-Taste beim Setzen der Punkte (oder umgekehrt, je nachdem, welche Bedienlogik man bevorzugt)).

    Sofern Du die Routen nicht mit Minenpflug- oder Brückenlegepanzern nutzt, könntest Du die Unterquerung auch mit Bewegungstaktik "überwinden" erzwingen. Blöd ist nur, daß Pflüge dann abgesenkt werden, was wahrscheinlich nicht erwünscht ist und zu KI-Nebenwirkungen führen kann.


    Ich bin strikt dagegen, Bachläufe generell wie Straßen zu behandeln. Sie würden dann auch von autonomen Fahrzeugen bei der Wegfindung als Straßen betrachtet (mit entsprechend unerwünschten Nebenwirkungen). Es ist ja auch "realweltlich" problematisch, da Bachläufe entweder sehr uneben sind (für Radfahrzeuge zumindest "schwierig"), schlüpfrig, oft mit steilen und weichen Uferböschungen und wahrscheinlich auch weichem Untergrund.

    Als Panzermann soll man zwar fahren wie das Wasser fließt, aber nicht wo es fließt, und der Grundsatz funktioniert auch nicht so gut über Marschflächen (auch wenn der Name auf den ersten Blick das Gegenteil nahelegen mag).



    Daß unsere Geländeengine nach wie vor nur mit 12,5m-Kacheln die Bodenverhältnisse annähern kann ändert nichts an dem Umstand, daß Bachläufe in der Praxis nur quer passiert werden wollen (falls überhaupt), nicht längs.

    Naja, erstens schnurren die Karten vom Speicherbedarf zusammen, sobald Du die Arbeit abschließt. Du darfst nur nicht zu viele Karten gleichzeitig offenhalten. Insofern ist das Argument "Speicherbedarf" nicht ganz so stichhaltig.

    Zweitens sind Bahngleise nun mal keine Straßen. Kettenfahrzeuge (vierlleicht sogar milKfz GL) könnten sie im Kriegsfall wohl benutzen, aber es bliebe aus drei Gründen scheißgefährlich

    • Oberleitungen (simulieren wir nicht, ist aber trotzdem ein Argument)
    • Zugverkehr (simulieren wir auch nicht, bleibt aber ebenfalls ein Argument)
    • Schäden an Gleisanlagen (simulieren wir auch nicht, würden wir aber vielleicht, wenn wir auch Zugverkehr simulierten)

    Sobald wir Bahnlinien wie Straßen behandeln, würden sie wie Straßen benutzt werden, und das kann nicht im Sinne des Erfinders sein. Zumindest würde es ein falsches Bild vermitteln.

    Möglicherweise lassen sich einige Fälle lösen (s.u.); wo das nicht geht, hätte ich gerne jeweils ein "Mini-Szenario" mit genau einem Fahrzeug unmittelbar vor der Problemstelle (idealerweise mit einer kleinen 6x6km²-Karte), das dann nach Start seinen nächsten Wegpunkt nicht erreicht. Das kann ich dann direkt an die Programmierer als "Aufgabe zum lösen" weiterreichen.


    Probier' bitte mal aus, ob beim Setzen der Punkte zwischen den (numerierten) Wegpunkten ("X") durch Halten von Alt bzw. Shift die Teilstrecken besser definiert werden können. Die meisten haben die Nutzung des Navmeshes standardmäßig ausgeschaltet als Reaktion darauf, daß die Qualität der Navmeshes in Version 3.0 noch nicht so gut war (ursprünglich sollten alle Pfade das Navmesh nutzen, außer, man drückt die Alt-Taste; viuele haben diese Logik seinerzeit invertiert, und sie wird bei Deinstallation und Neuinstallation als persönliche Präferenz beibehalten, so daß viele Nutzer die Fortschritte in diesem Bereich vielleicht noch gar nicht so richtig mitbekommen haben). Im Szenario-Editor (Menü Optionen) und in der Planungsphase lassen sich die Einstellungen dauerhaft ändern.

    Tja, kann ich so auf Anhieb auch nicht sagen.

    1. Durch eine Papiertüte atmen, bis Atemfrequenz und Puls auf Ruhemaß zurückgehen
    2. Im Fenstermodus starten, wenn man denn noch bis ins Optionsmenü kommt
    3. Steel Beasts über Windows Startmenü / eSim Games / SB Pro PE/ Troubleshooting im debug mode starten, danach die debugLog.txt-Datei holen und mir per eMail zusenden. Ebenso das CmDUST-Log, daß Du schon an Wibu geschickt hast
    4. Bildschirmfoto (Win+Drucken) von jeglicher Fehlermeldung, die auftaucht. Die Aufnahmen landen seit Windows 10 unter Bilder / Screenshots
    5. Das alles dann bitte per eMail an mich