Beiträge von Ssnake

    Dchick' mir die Szenarien, ich schick' Dir die Paßwörter.

    Die alten Szenarien enthalten keine Informationen über die gewünschte künftige Beladung. Standardmäßig wird daher nachgeladen, was zum Szenariobeginn fehlt.

    Entscheidend ist die Versionsnummer hinter dem Punkt; sie ist in beiden Fällen dieselbe, so wie der Name der Lizenz: "4.3"

    Daher: Kostenloses Update für Dich. :)

    Als Trendverlängerung von Vergangenheitsdaten wäre das 100% zutreffend.


    Ich will aber ausdrücklich nicht ausschließen, daß wir irgendwann eine Preisanpassung vornehmen. In der Vergangenheit gab's auch Upgrades zu nur 15...30 USD, aber damals haben wir sie auch in der Hälfte der Zeit 'rausgehauen. Der Grundpreis der SB Pro PE-Klassiklizenz hat sich auch seit 2006 nicht geändert, anders als die Preise von, nun ja, allem anderen.

    PS: Wegen Vollizenz wollte ich mich mal umhören, wie oft man den mit Upgradekosten rechnen muss. Wenn ich es richtig verstanden habe musste man ja in der Vergangenheit um auf die aktuellste Version zu upgraden auch bezahlen. Stimmt das oder sind bei der Classic Lizenz alle zukünftigen Upgrades mit enthalten?

    Beständige Anpassungs- und Verbesserungsarbeiten an einer Software für einen kleinen Kundenkreis benötigen regelmäßige Einnahmen, um wirtschaftlich durchführbar zu sein. Daher: Nein, zukünftige Upgrades sind im Preis nicht enthalten; eine klassische Lizenz (wir sprechen nicht von "Vollizenz"; alle Lizenzen sind gleichermaßen vollwertig, allein das Lizenzmodell unterscheidet sich) bleibt allerdings unbegrenzt gültig.

    Seit Version 3.0 (2013) wurden Upgrades ausnahmslos alle drei Jahre vorgestellt; das letzte war Version 4.3 (2022), demnach wäre 2025 mit dem nächsten größeren Schritt zu rechnen. Allerdings gab's Ende 2021 durchaus noch ein ziemlich fettes, kostenloses Update von Version 4.1 auf 4.2

    Da ich bei EIMKE und anderswo Brückenübergänge habe, wo das Wasser nur aus "Wasserstraßen" und nicht aus der üblichen Wasserbodentextur besteht, musste ich eben durch ein Testgelände prüfen, ob Brückenleger trotzdem eine Brücke über einen Graben legen würden, wenn die Brücke an der Straße zerstört wurde.

    Im Testgelände haben die Brückenleger NUR eine Brücke über die gesprengte Brücke gelegt, wo auch die Wassertextur zwischen den Straßen war. Da wo nur die durchgezogene Wasserstraße gezogen wurde, fuhr der Brückenleger einfach weiter über die zerstörte Brücke und fiel in den Graben.

    Das ist nun Bug Nr. 12056: Bridgelayers will bridge only across water tiles, not stream lines


    Außerdem, Bug Nr. 12057: Even after removal of concertina obstacle across a bridge, AI pathfinding still considers the bridge as blocked

    Bitte erinnere mich in ca 10 Tagen nochmal daran oder schreib' mir eine eMail deswegen, dann kann ich die Frage den Programmierern vorlegen.

    Ein paar statische Objekte wie Schiffchen wären noch toll.

    Jaaaa... najaa... Steel Beasts ist eine Gefechtssimulation. Wäre im Bereich des MLK eine aktive Gefechtszone, würde ich jetzt nicht unbedingt erwarten, daß noch Binnenschiffer Kohle nach Berlin schippern. Klar, es ist das GÜZ, da wird in Friedenszeiten geübt. Aber Steel Beasts ist eben kein Simulator des Übungsbetriebs in Friedenszeiten, sonst hätten wir auch Klappfallscheiben, KADaGs, müßten Events wie das Schießen jenseits der Schießbahnbegrenzung u.ä. auf zeichnen.

    Genau das soll Steel Beasts ja eben nicht machen. Es gibt da immer mal wieder auch Militärkunden, die nicht richtig begreifen, daß alles Üben auf das Gefecht vorbereiten soll, und nicht auf andere Übungen. Sonst würden wir die Nachteile des scharfen Schusses mit den Nachteilen der virtuellen Simulation kombinieren, statt sich ganz auf die Vorzüge der virtuellen Simulation zu konzentrieren (360°-Gefechtsfeld, "echte" virtuelle Ziele statt Jute/Holzrahmen-Zieldarstellung und statische Hartziele).


    Klingt vielleicht etwas weit hergeholt. Aber das ist der wirklich wahre Grund, warum wir auf die Entwicklung von "schönen Details" wie fahrenden Zügen auf unseren Gleisen, Binnenschiffe usw. verzichten. Ich war gerade vor ein paar Tagen im Hamburger Miniaturwunderland. Ich verstehe den Reiz, eine Wimmelbild-Landschaft mit jeder Menge kleiner witziger Details anzureichern.

    Aber konzeptionell konzentrieren wir uns darauf, das Gefecht zu simulieren. Was nicht dazugehört, lassen wir i.A. weg. Mag sein, daß es ein, zwei Ausnahmen von der konzeptionellen Strenge gibt, aber alles in Allem haben wir diese Linie in den letzten 25 Jahren recht konsequent durchgehalten.